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Sonntag 17. Januar 2010
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In Mürren nahen infernalische Zeiten

In der Zeit vom 20. bis 23. Januar 2010 finden die Internationalen Inferno-Skirennen Mürren, mit 1800 Teilnehmern der grösste Skianlass der Welt, zum 67. Mal statt.

pd/bns. Das erstmals im Jahr 1928 von skiverrückten Engländern auf der 14,9 Kilometer langen Strecke ausgetragene Infernorennen, gilt heute als das grösste Amateurrennen der Welt. Der gute Allrounder kommt hier laut einer Medienmitteilung voll auf seine Kosten, wie der folgende Auszug aus der Ausschreibung beweise: «Im oberen Streckenabschnitt werden saubere Abfahrtsschwünge verlangt sowie eine optimale Linienführung. Im Mittelteil wird eine ideale Abfahrtsposition über schnelles Gleiten auf den Skis entscheiden. Vom Kanonenrohr bis in die Höhenlücke wird der technisch gute Abfahrer die Nase vorne haben. Im Schlussabschnitt Maulerhubel–Winteregg können ein guter Schlittschuhschritt und die Armkraft über Sieg oder Niederlage entscheiden. Konditionell fordert der letzte Streckenabschnitt hinunter ins Ziel Lauterbrunnen den Teilnehmer alles ab. Aber auch das mentale Durchbeissen (im Kopf) wird die Schlusszeit beeinflussen.»

Der Start liege traditionell unterhalb des Kleinen Schilthorns, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Nach dem leicht geneigten Starthang folgt eine erste Steilabfahrt hinunter in die Schilthorntraverse. Schnelle Skis und eine optimale Abfahrtsposition entscheiden im Traversestück bis zur Seewlifuhren. Das Kontrolltor Engetal passierend geht es Richtung Schilthornhütte, entlang der Traverse Schwarzgrat. Oberhalb der Bergstation Obere Hübel schiesst die Strecke entlang des Kandahar-Sesselliftes hinunter zu einer langgezogenen S-Kurve, über das ‹Heisse Egg› unterhalb der Muttlerenhoren. Als nächstes muss das Kanonenrohr bewältigt werden. Nach einem weiteren Doppel-S und einer scharfen Rechtskurve beim Kontrolltor Höhlücke wird bei einem Aufstieg im Wald das Trassee des Maulerhubellifts überquert. Die abschliessende Abfahrt bringt die Rennläufer hinunter nach Winteregg, und von dort auf einem Waldweg bis nach Lauterbrunnen hinter das Hotel Schützen. Die Strecke wird kurzfristig vom Rennleiter je nach Wetter-, Wind- und Schneeverhältnissen definitiv festgelegt.»

Begrenzte Teilnehmerzahl
«Die Teilnehmerzahl ist auf 1800 beschränkt und auch in diesem Jahr mussten mindestens ebenso viele Startwillige abgewiesen werden», heisst es in der Medienmitteilung: «Franz Sonderegger aus Mürren ist mit Jahrgang 1933 der älteste Teilnehmer. Aller guten Dinge sind drei: Der Sieger in den Vorjahren 2008 und 2009 Mario Teuscher möchte auch in diesem Jahr wieder zuoberst auf dem Treppchen bei der Siegerehrung der Abfahrt stehen. Die Konkurrenz ist jedoch gross und wird sich nicht so schnell geschlagen geben.» Rennleiter Thomas Gertsch: «Der Sieg beim Inferno 2010 wird sicher wieder über die Vorjahressieger gehen. Die ersten zehn Plazierten der letzten Austragung können das Rennen gewinnen. Kann natürlich auch sein, dass wir wieder einmal einen Überraschungssieger feiern dürfen (Wetterkapriolen).»

Zeitmessung mit Transpondersystem
In diesem Jahr soll die Zeit zum ersten Mal elektronisch gemessen werden: «In jeder einzelnen Startnummer ist neu auf der Innenseite der Startnummer ein Transponder angebracht. Die Zwischenzeiten sowie die Endzeit werden anhand eines in den Schnee eingebauten Teppichs elektronisch erfasst.»

Technische Daten der Strecke. Start Kleines Schilthorn (2790 Meter über Meer (Normalnull). Ziel Lauterbrunnen (820 Meter über Meer). Höhendifferenz: 1970 Meter. Länge 14,9 Kilometer. – Das Programm der Inferno-Skirennen vom 20. bis 23. Januar 2010.


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