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Samstag 10. Juli 2010
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Vor höheren Verladetarifen am Lötschberg

Sinkende Rentabilität im Autoverlad Lötschberg und gleichzeitig anstehende Investitionen von rund 20 Millionen Franken in den nächsten fünf Jahren veranlassen die BLS Kostensenkungsmassnahmen einzuleiten und die Verladetarife auf den Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2010 zu erhöhen.

pd/bns. Bei den wichtigsten Kategorien werden laut einer Medienmitteilung die Preise zwischen ein bis vier Franken pro Fahrt angehoben. Über alle Kategorien betrage die Erhöhung durchschnittlich 10,7 Prozent. Die BLS verzichte zugunsten des Oberwallis explizit auf eine lineare Tariferhöhung: «Das dichte Fahrplanangebot wird aufrechterhalten.»

Die Rentabilität des Autoverlads sei in wenigen Jahren stark gesunken, verlautet im weiteren. Hauptverantwortlich dafür seien zwei Faktoren: «Erstens verursachten die Tarifsenkungen per Ende 2004 einen markanten Umsatz- und Ergebnisrückgang. Zweitens gingen die Verladefrequenzen mit der Eröffnung des Lötschbergbasistunnels Ende 2007 zurück, worauf der Autoverlad in die roten Zahlen rutschte.» Hinzu komme nun, dass die BLS AG in den nächsten fünf Jahren rund 20 Millionen Franken in die Verbesserung des Autoverlads investieren müsse. Die Hälfte davon entfalle auf den Ersatz älterer Autopendelzüge: «Notwendig sind ausserdem Investitionen in Dachsanierungen von Autopendelzügen, für Anpassungen der Zufahrtsstrassen und Rampenanlagen sowie für neue Kassen- und Kundeninformationssysteme.»

Die BLS hat laut der Medienmitteilung verschiedene Möglichkeiten geprüft, die Wirtschaftlichkeit des Autoverlads wieder zu verbessern. Eine Ausdünnung des Fahrplanangebotes zur Senkung der Kosten sei für sie dabei allerdings nicht in Frage gekommen. Die Autozüge verkehrten weiterhin ganzjährig halbstündlich, saisonal viertelstündlich und zu Spitzenzeiten alle siebeneinhalb Minuten. Umsetzen wolle die BLS dagegen Kostensenkungen mit Effizienzsteigerungen sowie eine Erhöhung der Verladepreise. Verschiedene Massnahmen unter anderem im Bereich Zugförderung, im Ausbildungsbereich oder bei der Reduktion von Leerfahrten sollen jährlich rund 0,4 Millionen Franken Kosten reduzieren: «Offen und nicht unter dem Einfluss der BLS sind allfällige politische Lösungen, wie kantonale Subventionen oder die Aufnahme des Autoverlads in den Geltungsbereich der Autobahnvignette. 

In bezug auf die Preise habe die BLS zwei Varianten geprüft: Eine lineare Erhöhung um zehn bis zwölf Prozent und eine differenzierte Erhöhung. Die lineare Erhöhung habe sie schliesslich verworfen. Mit einer differenzierten Tarifanpassung bezahlten Pendler und Fahrzeugführer im Berufsverkehr – vorwiegend aus dem Oberwallis – mit der Punktekarte nur einen geringen Aufschlag. Der Rabatt gegenüber den Normaltarifen erhöhe sich sogar leicht auf bis zu 42 Prozent. Dagegen werde bei den Vorverkaufstarifen für Tourismusgäste und bei Einzelfahrten von sporadisch Verladenden ein höherer Aufschlag vorgenommen. Im Durchschnitt über alle Kategorien belaufe sich die Tariferhöhung auf 10,7 Prozent. Angepasst würden auch Tarife in anderen Kategorien. Beibehalten wird die in Absprache mit demPreisüberwacher per Ende 2004 eingeführte Preisdifferenzierung beim Einzelbillett zwischen Wochentagen und Wochenenden. Damals habe die BLS die Tarife um durchschnittlich 5,6 Prozent gesenkt. Die neuen Tarife sollen auf den Fahrplanwechsel vom 12. Dezember 2010 eingeführt werden: «Die BLS steht im Dialog mit den interessierten Partnern sowie dem Preisüberwacher.» – Ausführliche Informationen zum BLS-Autoverlad

Die neuen Verladetarife in den wichtigsten Fahrzeugkategorien

Einzelfahrpreise
in Franken

bis 2004

2005 bis 2010

ab 2011

Erhöhung in
Franken pro Fahrt

Einzelfahrt
Mo bis Do (Niedertarif)

25

20

24

+4

Einzelfahrt
Fr bis So (Normaltarif)

25

25

28

+3

Vorverkauf
Mo bis So

18

18

20

+2

Punktekarte, Mo bis So
(grösster Rabatt)

15

15

16

+1

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