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Berner Oberland News – 15. Jahrgang
Freitag 23. Juli 2010
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.

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Speichersee Männlichen: Viel Fels für viel Schnee

Seit rund drei Monaten sind die Arbeiten am Speichersee «Ischlag» und an der Erweiterung der insgesamt rund zwölf Millionen Franken teuren Beschneiungsanlage Männlichen – mit Leitungen, Pumpenhaus Läger und Speichersee – im Gang. Die gesamte Anlage soll zu Beginn der Wintersaison 2010/11 in Betrieb gehen.

pd/bns. «Dank der trockenen Witterung während der letzten Wochen kann das ambitiöse Bauprogramm eingehalten werden», heisst es in einer Medienmitteilung der Bauherrschaft Gondelbahn Grindelwald–Männlichen AG und der Luftseilbahn Wengen–Männlichen AG. Obwohl der Anteil an Fels am Seestandort bedeutend grösser sei als angenommen, soll Mitte Oktober mit der Seefüllung begonnen werden: «Der höhere Felsanteil verursacht zwar Mehrkosten, bringt der Bauherrschaft aber auch zahlreiche technische Vorteile.»

Hier sind sich laut der Medienmitteilung Bauherrschaft und Bauunternehmer einig: «Der hohe Felsanteil am Seestandort ‹Ischlag› hat nicht nur Nachteile, wie dies vielleicht auf den ersten Blick erscheinen mag. Der siebzehn Meter hohe Damm des 100 000 Kubikmeter Wasser fassenden Sees kann dank dem guten Gestein sehr stabil geschüttet werden. Damit wird die gesetzlich geforderte Festigkeit bei Bauten dieser Art um ein Mehrfaches übertroffen. Zudem kann der Einbau des felsigen Materials auch bei nassen Witterungsverhältnissen erfolgen. Der Lawinenschutzdamm an der nördlichen Seeseite kann ebenfalls ganz aus dem anfallenden Aushubmaterial gebaut werden.» Schliesslich werde aus dem vorhandenen Gestein auch der für die Sickerschicht auf dem Seeboden notwendige Kies gebrochen: «Bei vergleichbaren Projekten muss dieses hochwertige Material jeweils aus dem Tal zur Baustelle transportiert werden.»

Durch das Sprengen und die damit verbundene Auflockerung von kompaktem Fels falle einiges mehr an Aushub an, als für den Bau eigentlich notwendig wäre, verlautet im weiteren. Dieses Material könne grösstenteils auf der Talseite des Damms eingebaut werden: «Dadurch wird jene Seite flacher, und mit der naturnahen Gestaltung fügt sich der Damm auch besser ins Landschaftsbild ein.» Mittelfristig werde er auch der Alpwirtschaft zum Weiden des Viehs zur Verfügung stehen. Dies entspreche auch den Anliegen des Grundeigentümers, der Bergschaft Itramen.

Das übrigbleibende Felsmaterial könne vorschriftsgemäss und in bereits erfolgter Absprache mit den Bewilligungsbehörden im Baustellengebiet deponiert werden, heisst es im weiteren: «Es wird in Form von Kofferkies bei zukünftigen Projekten wie Strassensanierung oder Ersatzbauten bei den Bahnen Verwendung finden.»

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