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Mittwoch 21. Juli 2010
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SP Thun verurteilt Geheimniskrämerei um den Schlossberg

Die SP Thun ist befremdet über die Vorgehensweise der Baudirektorin Jolanda Moser zum Schlossberg und befürchtet den Ausverkauf und die Privatisierung des historischen Erbes der Stadt. Anstelle von Wohnungen fordert die SP Thun mehr Platz für das Schlossmuseum, eine Modernisierung der Infrastrukturen, ein Restaurant, eine Jugendherberge, eine KMU-Akademie und Künstlerateliers.

pd/bns. Die Medienmitteilung der freisinnigen Gemeinderätin Jolanda Moser vom 20. Juli 2010 – siehe auch Thun: Schlossberg soll zugänglich bleiben – weiterhin keine Details vom Dienstag 20. Juli 2010 – hat laut einer Medienmitteilung bei der SP Thun Kopfschütteln ausgelöst: «Anstatt zu informieren, hat Gemeinderätin Jolanda Moser auf wenigen Zeilen nur Selbstverständliches mitgeteilt.» Kernbotschaft dieser Medienmitteilung sei die Aussage, dass der Schlossberg weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich bleiben solle: «Diese Aussage ist einerseits eine Selbstverständlichkeit, andererseits aber äusserst unpräzis. Denn es könnte bedeuten, dass Teile des Schlossbergs, die heute der Öffentlichkeit zugänglich sind, dies in Zukunft nicht mehr sein werden, was zu einer Verminderung der Lebensqualität in Thun führen würde. Die Mitteilung von Gemeinderätin Jolanda Moser wirft deshalb mehr Fragen auf, als sie beantwortet.»

Die SP Thun fordere vom Gemeinderat «endlich ein klares Bekenntnis zum Schloss als Wahrzeichen Thuns», verlautet im weiteren: «Dies würde beinhalten, dass der Gemeinderat zuerst die Bedürfnisse des Schlossmuseums abdecken würde und erst in einer zweiten Phase mit potentiellen Investoren verhandeln würde. Dass das Schlossmuseum jetzt endlich in die Verhandlungen mit dem potentiellen Investor einbezogen wird, ist zwar zu begrüssen, aber eigentlich zu spät.»

Höchst fragwürdig sei eine langjährige Dauer des Baurechtsvertrages von bis zu 99 Jahren, heisst es in der Medienmitteilung der SP: «Ein absolutes No Go sind für die SP Wohnungen im neuen Schloss; denn diese würden die kulturelle Nutzung des alten Schlosses und seiner Umgebung abwürgen. Unbedingt nötig wären die Modernisierung der Infrastrukturen im und ums Schloss, mehr Räumlichkeiten für das Schlossmuseum sowie ein Restaurant; denkbar ist zudem eine Jugendherberge, eine KMU-Akademie und Künstlerateliers. Mit mehr Ausstellungsräumen, moderneren Infrastrukturen und einem Restaurant wäre das Schloss touristisch attraktiver - und Thuns Lebensqualität höher. Dies würde der Stadt Mehreinnahmen bringen, ohne dass die kulturelle Nutzung und die Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit gefährdet wären.»


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