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Freitag 9. Juli 2010
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Thun: Grosseinsatz für den Gigathlon

Mehr als 270 Zivilschützer der Zivilschutzorganisation Thun plus sowie zehn Mitarbeiter des städtischen Tiefbauamtes stehen in diesen Tagen in Thun für den Gigathlon 2010 vom Wochenende im Einsatz. In diversen Funktionen tragen sie vor, während und auch nach dem Gigathlon zum Gelingen des sportlichen Grossanlasses bei.

pd/bns. Ein lokales Organisationskomitee sowie diverse Abteilungen der Stadtverwaltung Thun unterstützen laut einer Medienmitteilung den Veranstalter Swiss Olympic bei der Durchführung des Gigathlon 2010, der am 10. und 11. Juli vom Zentralort Thun aus durchgeführt wird: «Grosse Unterstützung leisteten bereits in der Vorbereitungszeit unter anderem 270 Zivilschützer und zehn Mitarbeiter des städtischen Tiefbauamtes. Viele von ihnen sind nun auch während der Wettkämpfe intensiv gefordert.»

Vorbereitungsarbeiten
Die ersten Zivilschützer standen laut der Medienmitteilung schon am Mittwoch im Einsatz: «Sie kümmerten sich um den Aufbau des Duschzeltes und der Swiss-Olympic-Lounge.» Am Donnerstag seien bereits knapp 90 Mann mit den Vorbereitungen beschäftigt gewesen: «So wurden im Start- und Zielbereich die Abschrankungen aufgestellt, an welche die Sponsoren-Plakatwände angebracht wurden.» Dies sei eine typische Aufgabe für die sogenannten Zivilschutzpioniere: «Die Zivilschützer kamen dabei unter der brütenden Sommersonne arg ins Schwitzen.»

Kühlen Kopf bewahren trotz Sommersonne
Etwas kühler war es laut der Medienmitteilung derweil im Crew- und Staff-Raum, wo auch die Führungsunterstützung des Zivilschutzes untergebracht ist: «Kühlen Kopf bewahren ist denn auch angesagt, wenn es darum geht, 270 Zivilschützer zu disponieren. Die Einsatzleitung, bestehend aus Susanna Ernst und Micha Jakob, die in zwei Schichten den 24-Stunden-Betrieb, den es übers Wochenende geben wird, abdeckt, schaut dem Grossanlass zuversichtlich entgegen.»

Unterstützung der Gigathleten
Zudem sehe die Einsatzleitung auch die Chance, die unterschiedlichen Bereiche des Zivilschutzes einer Art Bewährungstest auszusetzen, verlautet im weiteren: «Denn nicht nur Auf- und Abbau wird die Zivilschützer dieser Tage beschäftigen. Sie betreuen verschiedenste Bereiche, von der Parkplatzbewirtschaftung über den Check-In bis zum Catering. Ausserdem stehen sie während des Anlasses an der Gigathlon-Strecke im Einsatz und sorgen dort für die nötige Sicherheit der Gigathleten. Und nachdem diese Thun dann wieder verlassen haben, folgt für die Zivilschützer noch der Abbau.»

Tiefbauamt baut Brücke
Das Team von Markus Graf sei für die Bauten und die Logistik am Zentralort auf der Allmend verantwortlich, heisst es in der Medienmitteilung: «Anfang dieser Woche hat das Tiefbauamt unter anderem 300 Tischgarnituren, 250 Absperrgitter und WC-Container geliefert. Für den Zieleinlauf der Inliner vom Sonntag, hat das Tiefbauamt eigens eine Brücke über eine Rasenfläche angefertigt. Auf dem ganzen Gelände wurden diverse Bühnen aufgebaut. Für die Zeltstadt hat sich das Tiefbauamt mit dem lokalen Organisationskomitee etwas Spezielles einfallen lassen. Mit einem Teil der 2300 roten Zelte wird auf einer Fläche von 85 auf 262 Meter das Wort ‹Thun› auf die Allmend geschrieben.»

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