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Donnerstag 17. Juni 2010
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Neuer Tunnel auf der BOB-Strecke geplant

Um Naturgefahren wie Lawinen, Murgängen, Schneerutschen, Steinschlag und Sturmholz zu begegnen planen die Jungfraubahnen auf der Strecke der Berner Oberland-Bahn (BOB) zwischen Zweilütschinen und Grindelwald einen Tunnel zu bauen. Dieser soll rund 700 Meter lang werden und nach ersten Schätzungen rund 20 Millionen Franken kosten.

pd/bns. «Heute fahren die Züge der BOB durch den 60 Meter langen ‹Buechiwaldtunnel› und eine 90 Meter lange Galerie», wird in einer Medienmitteilung erinnert. Der Tunnel entsprreche nicht mehr den aktuellen Vorschriften: «Zudem sind die Streckenabschnitte vor und nach dem Tunnel Naturgefahren wie Lawinen, Murgängen, Schneerutschen, Steinschlag und Sturmholz ausgesetzt.» Diese Probleme wollten die Berner Oberland-Bahnen mit dem Bau eines rund 700 Meter langen Tunnels beheben. Zudem soll das Bahntrassee vor und nach dem geplanten Tunnel begradigt werden. Heute gebe es auf der Strecke beim Buechiwald Kurven mit Radien von unter 100 Meter. Künftig sollen die Kurven Radien von mindestens 200 Meter aufweisen: «Die Fahrgäste profitieren dadurch auf diesem Streckenabschnitt von einem angenehmeren Fahrverhalten der Züge.»

Die ersten Studien zum Projekt hab die BOB im Jahr 2001 in Auftrag gegeben, verlautet im weiteren: «Im Anschluss wurden geologische Vorabklärungen getroffen und eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, woraus ersichtlich wurde, dass der Bau eines Tunnels die beste Lösung sei.» In den kommenden Wochen würden Planer und Spezialisten in den betroffenen Gebieten Daten erheben und auch der Baugrund werde weiter untersucht. Das Ziel der BOB sei, das Plangenehmigungsverfahren im Frühling 2011 einleiten zu können. Wann der Bau beginne, sei noch unklar: «Offen ist zudem, ob und in welcher Höhe sich die öffentliche Hand finanziell am Projekt beteiligt.»

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