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Mittwoch 16. Juni 2010
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Grindelwald: Schweiz und Dänemark machten die schönste Landart

Die Skulptur des Schweizer Teams Marie Hess-Boson und Sophie Gétaz-Jousson aus Allschwil im Kanton Baselland (Publikumsjury) und das Kunstwerk der Dänen Lene M. Christiansen und Tommy Eide (Fachjury) sind am zwölften Landart-Festival Grindelwald, das am Samstag 12. Juni 2010 endete, als die schönsten Kunstwerke bewertet worden.

pd/bns. Die Fachjury, bestehend aus Fachleuten aus dem künstlerischen und gärtnerischen Bereich, bewertete laut einer Medienmitteilung das Werk der Dänen als das schönste, gefolgt von Litauen mit einem steinigen Weg, der ins Nichts führt. Auf dem dritten Platz resultierte die italienische Kunst. Das Publikum befand die Landart der beiden Schweizerinnen als die schönste, auf den zweiten Platz kamen die Norweger, auf den dritten Platz Litauen.

Das Kunstwerk «Nursery» der beiden Schweizerinnen stellt laut einer Medienmitteilung eine Säuglingsstation dar: «Die Form ist bewusst derjenigen einer Hängematte ähnlich, so wie wenn Babies darin gewiegt würden. Die zu kleinen Knospen geformten Blätter können auch als einzelne Kinder interpretiert werden, deren Blüte noch tief verborgen ist, aber mit dem Heranwachsen ihre Schönheit entfaltet.» Das dänische Team fertigte die Skulptur «Looking for Oil, Finding Water, Looking for Gold, Finding Stones» an: «Im Bachbett fand es weisse Steine, welche die Skulptur ebenso leuchten liess wie wenn es Gold gewesen wäre. Im Wald selbst sägten sie Äste zu kleinen Stücken, die nun im Zentrum der Steine in den Himmel ragen.»

Künstler aus elf verschiedenen Ländern hatten am zwölften Landart-Festival Grindelwald vom 7. bis 12. Juni 2010 nahe der Gletscherschlucht vergängliche Kunstwerke aus natürlichen Materialien, die sie vor Ort im Wald fanden, geschaffen. Steine, Äste, Blätter oder auch mal einmal Baumstrunk wurden gesammelt und zum Kunstwerk geformt, geflochten und angeordnet. Zwölf Zweierteams aus elf Nationen – Dänemark, Frankreich, Niederlande, Italien, Kanada, Litauen, Norwegen, Österreich, Spanien, Taiwan und die mit zwei Teams vertretene Schweiz – liessen sich von der Natur inspirieren. Die Kunstwerke sind nach Angaben von Grindelwald Tourismus noch so lange zu sehen, bis die Natur sie zurückerobert.

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