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Berner Oberland News – 15. Jahrgang
Donnerstag 20. Mai 2010
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.

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Vom Taschenmesser bis zum Kampfpanzer

An zwei Tagen der offenen Tür wird am Freitag 21. Mai und am Samstag 22. Mai in Thun ein Einblick in die Arbeit der Stiftung Historisches Armeematerial (HAM) und des Vereins Schweizer Armeemuseum (VSAM) und vor allem in Unmengen von historischem Armeematerial geboten.

pd/bns. Am Standort Thun sind laut einer Medienmitteilung Tausende von Einzelteilen und kompletten Objekten in einer systematischen Sammlung zusammengeführt: «Diese reicht vom Uniformknopf oder dem Taschenmesser über verschiedene Waffen bis zum Kampfpanzer.» Am Freitagnachmittag werde die Sammlung historischer Schweizer Panzerfahrzeuge zugänglich gemacht, am Samstagvormittag die persönliche Ausrüstung sowie Uniformen und am Samstagnachmittag die Bereiche Artillerie, Panzerabwehr und Fliegerabwehr: «In Gruppen werden die Besucher durch die Sammlung geführt, begleitet von fachkundigen Vereinsmitgliedern, die die spannendsten und aussergewöhnlichsten Geschichten zum gezeigten Material kennen. Der Eintritt ist gratis.»

Die rund 2500 Mitglieder des Vereins Schweizer Armeemuseum helfen laut der Medienmitteilung tatkräftig mit Fachwissen und Arbeitskraft mit, dass die Stiftung Historisches Armeematerial das materielle Erbe der Armee erhalten könne: «Der Verein Schweizer Armeemuseum ist ein Förderverein mit dem Ziel, ein öffentlich zugängliches Armeemuseums zu schaffen.» Die Stiftung Historisches Armeematerial sammle, sortiere und unterhalte im Auftrag des Verteidigungsdepartements die systematische Sammlung von historischem Armeematerial schwerpunktmässig an den Standorten Thun und Burgdorf.

Tage der offenen Tür in Thun. Freitagnachmittag: Panzersammlung. Stündliche Führungen von 13 bis 18 Uhr Start letzte Gruppe), Dauer eine Stunde). Treffpunkt Ecke Alpenstrase/Kasernenstrasse. – Samstagvormittag: Persönliche Ausrüstung/Uniformen. Stündliche Führungen von 8 bis 11 Uhr (Start letzte Gruppe), Dauer eine Stunde. Treffpunkt Uttigenstrasse vor Ruag-Tor (vor Gebäude Aarestube, Uttigenstrasse 19). – Samstagnachmittag: Artillerie, Panzerabwehr, Fliegerabwehr. Stündliche Führungen von 13 bis 17 Uhr (Start letzte Gruppe). Dauer eine Stunde.Treffpunkt Parkplatz hinter Restaurant Bellevue, Schwäbis. – Weitere Informationen: www.armeemuseum.ch

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