Sonderausstellung «Bern-Jungfrau» in Shanghai eröffnet
Im Schweizer Pavillon an der Weltausstellung in Shanghai ist am Pfingstwochenende die Sonderausstellung «Bern-Jungfrau» eröffnet worden. Das Ziel der Präsenz von Stadt und Kanton Bern, Stadt und Wirtschaftsraum Thun sowie der Jungfraubahnen ist es, die Region «Bern-Jungfrau» im chinesischen Markt touristisch und wirtschaftlich zu plazieren.
pd/bns. Bei der Eröffnung der Sonderausstellung «Bern-Jungfrau» (22. Mai bis 20. Juni 2010) sind laut einer Medienmitteilung wichtige politische und wirtschaftliche Kontakte geknüpft worden. Die Weltausstellung 2010 (1. Mai bis 31. Oktober 2010) und insbesondere der Schweizer Pavillon seien sehr erfolgreich: Täglich besuchten rund 300 000 Personen das Ausstellungsgelände in Shanghai. Am Tag der Eröffnung der Berner Ausstellung sei ein neuer Rekord mit 360 000 Besuchern verzeichnet worden. Der Schweizer Pavillon gehöre dabei zu den fünf beliebtesten Ständen an der Weltausstellung: «Rund 80 Prozent der Besucher stammen aus dem künftig sehr wichtigen chinesischen Markt.» Stadt und Kanton Bern, Stadt und Wirtschaftsraum Thun sowie die Jungfraubahnen hätten sich bereits seit längerem entschlossen, dieses Marktpotential sowohl in touristischer als auch wirtschaftlicher Hinsicht zu nutzen. Aus diesem Grund werde die Sonderausstellung «Bern-Jungfrau» in den kommenden vier Wochen im Schweizer Pavillon gezeigt. «Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern, und der Stadtberner Gemeinderat Reto Nause, Direktor für Sicherheit, Umwelt und Energie, haben als Leiter einer bernischen Delegation am Pfingstwochenende diese Sonderausstellung offiziell eröffnet. Markus Lergier, der Leiter von Bern-Tourismus, konnte dabei die Vorzüge von Bern als attraktive und erfolgreiche Tourismusstadt hervorheben.» |