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Berner Oberland News – 15. Jahrgang
Samstag 29. Mai 2010
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.

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Thun: Neuorganisation des regionalen ärztlichen Notfalldienstes

In der Region Thun wird ab 1. Juni 2010 der ärztlichen Notfalldienst in Zusammenarbeit mit dem Spital Thun neu organisiert. Unverändert bleibt der ärztliche Pikettdienst rund um die Uhr. Neu wird in den Abendstunden und an Wochenenden/Feiertagen eine hausärztliche Notfallpraxis auf dem Gelände des Spitals Thun betrieben. Damit sollen Notfallbehandlungen optimal koordiniert werden.

pd/bns. Der Notfallarzt der Region Thun (Gemeinde Thun, Rechtes Thunerseeufer, Thuner Ostamt, Oberes Gürbetal/Thuner Westamt, Spiez, Niedersimmental) ist laut einer Medienmitteilung ab 1. Juni 2010 unter der einheitlichen gebührenpflichtige Notfallnummer 0900 57 67 47 (88 Rappen in der Minute) erreichbar. Diese sei zur Deckung der Unkosten gebührenpflichtig.

Der Verein Hausarztnotfall Region Thun sei am 27. April 2009 mit dem Zweck der Neuorganisation und Führung der ambulanten ärztlichen Notfallversorgung gegründet worden, wird im weiteren erinnert: Die Notfalldienstkreise hätten beschlossen, die Notfallversorgung gemeinsam und nach einem neuen Modell zu führen: «Der Verein Hausarztnotfall Region Thun ging mit dem Spital Thun eine Kooperation ein.»

Als Grundlagen des Kooperationsvertrages werden genannt: Entlastung des Spitals von Notfällen, die keine Spitalinfrastruktur benötigen.Optimierung des Diagnose- und Behandlungsprozesses bei Hospitalisationen (strukturierte Triage durch den Hausarztnotfall). Optimierte Auslastung der gesamten Infrastruktur des Spitals. Hausärztlicher Notfalldienst bleibt Leistung der Hausärzte. Der Hausärztenotfall ist fachlich und administrativ unabhängig. Eingerichtet wurde eine Notfallpraxis mit drei Behandlungszimmern und der gesamten modernen Infrastruktur einer Hausarztpraxis, im Haus C (Spitalareal).

Ab 1. Juni gelte in der Region Thun für den ärztlichen Notfalldienst die gebührenpflichtige einheitliche Notfallnummer 0900 57 67 47. Sie diene zur Deckung der Unkosten. Die Notfallnummer (88 Rappen in der Minute) führe zu Medphone, einer ärzteeigenen Organisation, welche im Jahr 2004 als Nachfolger der Ärztenotrufzentrale Bern gegründet worden sei. Gründer und Trägerschaft sei die Ärztegesellschaft des Kantons Bern. Die finanzielle Hauptlast werde von den Ärzten, welche Notfalldienst leisten, getragen: «Daher ist auch die gebührenpflichtige Telefonnummer im Sinne eines Mitfinanzierens durch die Patienten gerechtfertigt.» Die professionelle Triageorganisation Medphone entscheide bei einem Telefonanruf, wer eingesetzt werden müsse: «Entweder kann eine telefonische Beratung erfolgen oder sie leitet zum entsprechenden Notfallarzt weiter; in dringenden Fällen setzt sie selbstverständlich direkt die Rettungsdienste ein.»

Grundsätzlich müssten die Ärzte zwar neu zusätzliche Dienstzeiten im Hausarztnotfall leisten, verlautet im weiteren: «Die Notfalldienste im Pikettdienst sind jedoch weniger hektisch und weniger belastend: Mit dieser neuen Organisation wird eine Kooperation eingeführt, welche für das Spital Thun, die Ärzteschaft und für die Patienten eine deutliche Verbesserung der Notfallbehandlung bringt.»

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