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Mittwoch 5. Mai 2010
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Thun: Grünes Licht für ein Parkhaus im Schlossberg

Das Parkraumkonzept der Stadt Thun findet bei Organisationen und Parteien mehrheitlich Akzeptanz. Unbestritten ist das Kernelement, der Parkhausring. Auch das damit geplante rund 35 Millionen Franken teure Schlossberg-Parking mit etwa 350 Plätzen wird deutlich befürwortet.

pd/bns. Der Thuner Stadtrat entscheidet voraussichtlich im Jahr 2012 über eine Überbauungsordnung für das Parkhaus Schlossberg. Der Beschluss wird laut einer Medienmitteilung dem fakultativen Referendum unterstehen. In den Jahren 2014 bis 2016 könnte die Parkhaus Thun AG dann die Anlage bauen.:Nach etwa dreijähriger Bauzeit ist die Inbetriebnahme für das Jahr 2017 geplant.

Zwar sei der Parkhausring Ende 2001 von den Thuner Stimmberechtigten verworfen worden, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Das damals umstrittenste Element, das Parkhaus Aarebecken unter der Aare, ist jedoch im neuen Konzept nicht mehr enthalten. Stattdessen soll am Ostrand der Stadt ein Parkhaus im Inneren des Schlossbergs entstehen. Diese bereits in den 1980er Jahren verschiedentlich geprüfte (und schon früher diskutierte) Variante, in einem 2006 überwiesenen Postulat erneut gefordert, habe nun in der Vernehmlassung grosse mehrheitliche Zustimmung, auch von sämtlichen Parteien und Quartierorganisationen erfahren.

Zwei Studien – eine zur Machbarkeit des Schlossberg-Parkings und ein Nutzwertvergleich mit dem Projekt Aarebecken – hätten gezeigt, dass ein Parkhaus-Ost an beiden Standorten machbar sei, dass aber der Schlossberg besonders aufgrund des zu erwartenden volkswirtschaftlichen Nutzens vorteilhafter sei: «In der Folge sprachen sich der Thuner Gemeinderat und eine stadträtliche Spezialkommission ebenfalls für diese Variante aus.» Nun könne die Parkhaus Thun AG, welche mehrheitlich im Besitz der Stadt Thun sei, die weiteren Planungs- und Realisierungsschritte unternehmen.

Die Finanzierung des auf rund 35 Millionen Franken geschätzten Vorhabens werde aus Eigenmitteln der Parkhaus Thun AG, welche die Parkhäuser City-West und City-Nord besitze, sowie über Bankkredite erfolgen verlautet im weiteren. Die gesamte Planungsphase werde auf rund eine Million Franken veranschlagt. «Inwieweit sich die Stadt Thun mit zinsgünstigem Darlehen oder Beiträgen aus Parkinggebühren und Parkplatzersatzabgaben an den Kosten beteiligen soll, wird, sobald die zu erwartenden Kosten genau eruiert sind, durch den Gemeinderat, den Stadtrat oder das Volk entschieden  – je nach Zuständigkeit.»

Die zweite noch fehlende Parkierungsanlage zur Realisierung des Parkhausrings, City-Süd, wurde laut der Medienmitteilung nochmals grundsätzlich überprüft: «Der Standort an der Mönchstrasse in Bahnhofnähe ist nach wie vor unbestritten.» Von einem vollautomatischen Parkhaus werde abgesehen. Der Verwaltungsrat der Parkhaus Thun AG habe aufgrund eines Studienwettbewerbs die Altavista AG Bern mit der Weiterbearbeitung des Projekts betraut: «Es sieht an diesem Standort ein konventionelles unterirdisches Parkhaus mit voraussichtlich rund 140 Plätzen in Verbindung mit Hochbauten für verschiedene Nutzungen vor. Zurzeit laufen die Verhandlungen mit den direkt betroffenen Landeigentümern. Die Realisierung bedarf einer Änderung der baurechtlichen Grundordnung und ist frühestens ab dem Jahr 2013 möglich.»

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