Finalisten für den Swiss Economic Award stehen fest
Für den mit einem Preisgeld von insgesamt 75 000 Franken dotierten «Swiss Economic Award 2010» im Rahmen des 12. Swiss Economic Forums vom 3. und 4. Juni im Casino-Kursaal Interlaken sind von einer Expertenjury neun Finalisten nominiert worden.
pd/bns. «Über 130 Jungunternehmen aus der ganzen Schweiz haben sich für die wichtigste nationale Auszeichnung von jungen Schweizer Firmen beworben», heisst es in einer Medienmitteilung. Eine Expertenjury habe nach eingehender Analyse und Prüfung der Dossiers die neun Finalisten nominiert. Die Bekanntgabe der Gewinner und die Preisverleihung in den drei Kategorien «Hightech/Biotech», «Dienstleistung» und «Produktion/Gewerbe» sollen am 4. Juni 2010 vor über 1200 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien erfolgen.
Über hundert Bewerbungen
Die Ausschreibung für den Jungunternehmerpreis wird in der Medienmitteilung als grosser Erfolg bezeichnet: «90 der 100 eingegangenen Bewerbungen erfüllten alle vorgegebenen Kriterien.» Daraus habe die Vorjury 15 Unternehmen, je fünf aus den drei Kategorien «Hightech/Biotech», «Dienstleistung» und «Produktion/Gewerbe» evaluiert: «Eine neunköpfige Expertengruppe besuchte diese Kandidaten und bestimmte nach eingehender Prüfung für jede Kategorie die drei Finalisten.» Die drei siegreichen Unternehmen sollen in einem dritten und letzten Schritt von den 15 Jury-Mitgliedern unter der Leitung von Carolina Müller-Möhl, einer der mächtigsten Frauen der Schweizer Wirtschaft, bestimmt werden: «Dieses qualitativ hochstehende dreistufige Jurierungsverfahren mit einem Gesamtarbeitsaufwand von über 1400 Stunden dürfte im Vergleich zu anderen Unternehmenspreisen einzigartig sein.»
Der «Swiss Economic Award» sei der bedeutendste Jungunternehmerpreis der Schweiz, verlautet im weiteren. Teilnahmeberechtigt seien alle Unternehmen, die vor nicht mehr als sechs Jahren gegründet wurden und ihren Sitz in der Schweiz haben: «Das erklärte Ziel des ‹Swiss Economic Award› besteht darin, das unternehmerische Gedankengut und die Akzeptanz von Jungunternehmern in der Gesellschaft zu fördern.»
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