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Berner Oberland News – 15. Jahrgang
Samstag 29. Mai 2010
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.

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Schafe und ein Rind von Alpweiden verschwunden

Ein Rind und 26 Schafe sind im letzten Sommer von drei Alpen im Diemtigtal verschwunden. Es besteht der Verdacht, dass eine unbekannte Täterschaft die Tiere eingefangen und abtransportiert hat. Vor dem bevorstehenden Alpsommer ruft die Kantonspolizei Bern Sennen und Berggänger dazu auf, aussergewöhnliche Beobachtungen unverzüglich zu melden.

pkb/bns. Wie der Polizei teilweise erst nachträglich gemeldet wurde, verschwanden laut einer Medienmitteilung zwischen Juli und Ende September 2009 von den Alpen Grimmi und Röstenschwend sowie vom Chirel Schafberg über zwei Dutzend Tiere, vorwiegend weisse, schwarze oder braune Frutigtalerschafe: «Bei der Suche im Gelände wurden weder Kadaver noch Ohrenmarken oder Glöckchen gefunden. Es besteht der Verdacht, dass eine unbekannte Täterschaft Tierdiebstähle begangen hat.» Dazu müsse sie die Tiere auf den Alpen eingefangen und mit einem Fahrzeug abtransportiert haben. Der Wert der verschwundenen Schafe und des Rindes wird nach Angaben des Untersuchungsrichteramtes IV Berner Oberland und der Kantonspolizei auf gegen 20 000 Franken geschätzt.

Ab Anfang Juni werden die Alpen wieder bestückt, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Damit sich die mögliche Diebstahlserie des letzten Jahres nicht wiederholt, ruft die Kantonspolizei Bern dazu auf, aussergewöhnliche Beobachtungen im Zusammenhang mit Tieren auf den Alpweiden unverzüglich der Polizei und dem Hirten zu melden, insbesondere wenn sich unbekannte Personen und Fahrzeuge im Bereich von Tierherden befinden.» Zudem seien Diebstähle unverzüglich bei der Polizei zu melden. Hinweise an die Polizei über die Notrufnummern 117 oder 112. Ausserdem nehme die Kantonspolizei in Erlenbach Hinweise zu den letztjährigen Tierdiebstählen entgegen: «Insbesondere interessiert auch die Frage, ob irgendwo im privaten Rahmen Fleisch angeboten wurde, dessen Herkunft nicht bekannt war. Telefon 033 356 85 81.

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