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Montag 1. März 2010
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Spital STS AG zur Diskussion um einen Spitalstandort

Der Verwaltungsrat der Spitalgruppe Simmental–Thun–Saanenland (Spital STS AG) nimmt laut einer Medienmitteilung die gegenwärtige politische Diskussion um den Spitalstandort «mit Interesse, aber auch mit wachsender Besorgnis zur Kenntnis».

pd/bns. Die weitere vom Verwaltungsratspräsidenten der Spital STS AG, Hans Peter Schüpbach, unterzeichnete Stellungnahme im Wortlaut: Ohne materiell auf die lokalpolitische Auseinandersetzung einzutreten, will der STS-Verwaltungsrat zum wiederholten Mal die Fakten in Erinnerung rufen, die ihn zum Entscheid «Planung Spitalstandort Saanenmöser» geführt haben. Das Krankenversicherungsgesetz – nicht der Kanton Bern – gibt die künftige gesamtschweizerisch einheitlich geregelte Finanzierung der Spitäler vor. Dieses verlangt die Einführung der diagnosebezogenen Fallpauschalen. Mit dieser Abgeltung müssen sowohl der Betrieb als auch die Investitionen kostendeckend finanziert werden können. Dies setzt ein genügendes Patientenaufkommen voraus. Der Verwaltungsrat kommt aufgrund der existierenden Behandlungsstatistik zum Schluss, dass die gesamte Region Obersimmental/Saanenland diese Voraussetzung knapp erfüllt, jedoch nicht eine der beiden Teilregionen für sich allein.

Vor diesem Hintergrund hat sich der Verwaltungsrat für die Planung des Standorts Saanenmöser entschieden, dies mit der geschlossenen Unterstützung des Vorstandes der Bergregion und der gesamten Ärzteschaft. Kann das Vorhaben Saanenmöser nicht realisiert werden, so werden die beiden Standorte in Gesundheitszentren umgewandelt werden müssen, genau wie dies die kantonale Planung, die vom Regierungsrat genehmigt und vom Grossen Rat zur Kenntnis genommen wurde, vorsieht. Beim Aufrechterhalten beider Betriebe oder bei einem Neubau an einem der beiden Standorte – wo sowohl in Saanen als auch in Zweisimmen Bauland zur Verfügung steht – würden finanzielle Risiken entstehen, die der Verwaltungsrat nicht eingehen kann, erklären doch heute lokale Exponenten, dass es für die Bevölkerung nicht zumutbar sei, sich für die Spitalversorgung in die jeweils andere Teilregion zu begeben.

Die Alternativen des Verwaltungsrates in dieser Zwickmühle sind entweder Neubau an zentraler Lage auf der Saanenmöser oder die Einrichtung von zwei Gesundheitszentren, deren genaue Ausgestaltung noch festzulegen ist. Dies ergibt sich aufgrund der gesetzlichen Grundlagen, der massgeblichen kantonalen Planung und der ökonomischen Rahmenbedingungen. Der Verwaltungsrat darf und kann keine regionalpolitisch motivierten Entscheide fällen, für diese ist die gewählte kantonale Exekutive zuständig. Der Verwaltungsrat ist deshalb gespannt, welche Schlüsse der Regierungsrat aus den laufenden Gesprächen ziehen wird.

Der Verwaltungsrat sieht sich aber einem zunehmenden Erklärungsbedarf für Fragen aus dem übrigen Versorgungsgebiet der STS AG – namentlich aus der Agglomeration Thun mit rund 85 Prozent der Gesamtleistung der STS AG – ausgesetzt. Diese Fragen gehen dahin, dass immer weniger Verständnis für die offenbar unüberwindlichen lokalpolitischen Differenzen in der Region Obersimmental/Saanenland vorhanden ist und auch dafür, dass weiterhin mehrere Millionen Franken jährliches Betriebsdefizit aus dieser Region übernommen wird, anstatt mit diesem Geld langfristig wesentliche nachhaltigere Investitionen an anderen Standorten zu tätigen.

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