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Berner Oberland News – 15. Jahrgang
Donnerstag 25. März 2010
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.

Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Netz gegen Kinderporno

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Ab kommenden Sonntag wieder Sommerzeit

In der Nacht auf nächsten Sonntag 28. März 2010 wird in der Schweiz und in den meisten Ländern Westeuropas auf Sommerzeit umgestellt: Um 2.00 Uhr früh wird die Zeit um eine Stunde auf 3.00 Uhr vorgerückt. Die «verlorene» Stunde wird am 31. Oktober «zurückerstattet».

pd/bns. In der Schweiz ist laut einer Medienmitteilung das Bundesamt für Metrologie (Metas) dafür zuständig, die offizielle Schweizer Zeit zu realisieren und zu verbreiten. In einem Labor, das von äusseren Einflüssen abgeschirmt sei, betreibe das Metas fünf Atomuhren, aus deren Daten es die Schweizer Zeit berechne. Diese Zeitskala werde über Satellit mit den Zeitskalen anderer Metrologieinstitute verglichen. «Die so entstandenen Vergleichsdaten von 350 Atomuhren werden ans Internationale Büro für Mass und Gewicht in Paris übermittelt, woraus die koordinierte Weltzeit errechnet wird.»

Über geostationäre Satelliten sei es möglich, Zeitskalen und Frequenzen über grosse Distanzen auf höchstem Niveau miteinander zu vergleichen, verlautet im weiteren. Solche Zeit- und Frequenzvergleiche trügen auch dazu bei, die Systemzeit von Satellitennavigationssystemen wie GPS und Galileo an die koordinierte Weltzeit anzubinden.

Die Richtstrahlantenne auf dem Dach der Erweiterungsbauten des Bundesamtes für Metrologie in Bern-Wabern diene dem Zeit- und Frequenzvergleich der genausten Atomuhren der Welt, heisst es in der Medienmitteilung: «Zum geostationären Satelliten Telstar 11N ausgerichtet, ist diese Anlage in der Lage, Daten zu senden und zu empfangen; sie ermöglicht also Zweiweg-Zeit- und Frequenzvergleiche.

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