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Mittwoch 31. März 2010
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Region Saanenland: Spitalfrage im Zentrum

Schwerpunkt einer Aussprache von Delegationen der Kantonsregierung und der Region Saanenland am Mittwoch in Saanenmöser bildete die medizinische Akutversorgung der Region Simmental-Saanenland.

pd/bns. Am 31. März 2010 haben sich laut einer Medienmitteilung Regierungspräsident Hans-Jürg Käser, Regierungsrat Philippe Perrenoud und Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer mit einer Delegation aus der Region Saanenland getroffen, um sich über die regionale Entwicklung auszusprechen. An dem Treffen sei auf Wunsch der Vertreter des Saanenlandes in erster Linie über die medizinische Akutversorgung in der Region Simmental-Saanenland, aber auch über den Ausbau der Simmentalstrasse, die Nutzung des Schlosses Blankenburg als Zeremonie- und Traulokal sowie über die volkswirtschaftliche Bedeutung des Saanenlandes gesprochen. Nach der Aussprache sollen nun im Dialog Lösungen erarbeitet werden. In Sachen Spitalversorgung werde sich eine Regierungsdelegation zu Gesprächen mit dem Verwaltungsrat der verantwortlichen Spitalgruppe treffen.

Bereits am 9. Februar 2010 hätten sich Regierungspräsident Hans-Jürg Käser, Regierungsvizepräsident Philippe Perrenoud und Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer mit einer Delegation aus der Region Simmental zu einer Aussprache getroffen, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Schwerpunkte der Diskussion waren damals die medizinische Versorgung Simmental-Saanenland in Verbindung mit der geplanten Schliessung des Spitals Zweisimmen, die Rolle des Verwaltungsrats und die Wahl des Direktors der Spitalgruppe Simmental-Thun-Saanenland AG.» Ebenfalls zur Sprache gekommen seien der Ausbau der Simmentalstrasse, die zweite Bauetappe Laubegg sowie der geplante Verkauf des Schlosses Blankenburg und dessen Nutzung als Zeremonie- und Traulokal. Wie bereits am Treffen mit der Simmentaler Delegation besprochen, zeichne sich eine Lösung für das Schloss Blankenburg ab: «Unter der Voraussetzung, dass eine vom Kanton unabhängige Trägerschaft für das Bewirtschaften des historischen Gebäudes gefunden wird, kann das Schloss allenfalls künftig als Zeremonienlokal ausserhalb der Zivilstandsämter dienen.»

Neben der medizinische Akutversorgung der Region Simmental-Saanenland kamen laut der Medienmitteilung auch der Ausbau der Simmentalstrasse sowie die zukünftige Nutzung des Schlosses Blankenburg: «Daneben sprachen die beiden Delegationen über die Volkswirtschaftskraft Saanenland, ihre Ausstrahlung auf die Kantone Wallis, Waadt und Freiburg sowie über die Basiserschliessung der Bäuert Abländschen, die Zukunft der Schule Bäuert Abländschen und die kantonale Unterstützung bei der Standortsuche für die regionale Milchverarbeitung. Eine bessere Erschliessung der Bäuert Abländschen hätte nach Einschätzung der Vertreter der Region Saanenland positive Auswirkungen auf die Berglandwirtschaft, den Wandertourismus, das Kleingewerbe und damit auf die Bevölkerungsentwicklung.» Die Vertreter der Region forderten deshalb, dass die Basiserschliessung der Bäuert Abländschen vom Regierungsrat förderlich behandelt, koordiniert und unterstützt werde. Ausserdem sollen die Schule in Abländschen nicht geschlossen und Schulklassen nicht zusammengelegt werden.

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