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Dienstag 23. November 2010
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Thun: Kunsteisbahn soll verlegt werden

Die Eissporthalle im Grabengut in Thun soll verlegt und das für die Stadtentwicklung attraktive Areal am Nordrand der Thuner Innenstadt neu genutzt werden. Als neue Standorte bieten sich Thun Süd oder die Glättimühle in Steffisburg an. Dafür werden Investoren gesucht.

pd/bns. Die Stadt Thun wird sich laut einer Medienmitteilung mit rund 20 Millionen Franken an den geschätzten Gesamtinvestitionen von 36 bis 44 Millionen Franken beteiligen. Diesen Grundsatzentscheid habe der Thuner Gemeinderat nach intensiven Abklärungen einer Projektorganisation gefällt, in der auch der heutige Betreiber der Kunsteisbahn sowie die Curlinghalle AG vertreten seien: «Sollte die Investorensuche in den nächsten 18 Monaten keinen Erfolg zeitigen, wird eine Sanierung der heutigen Eissporthalle im Grabengut erfolgen. Eine Sanierung der dortigen Kälteanlage wird aller Voraussicht nach in jedem Fall nötig werden.»

Im Grabengut am nördlichen Rand zur Thuner Innenstadt prägten heute ein Parkhaus, eine Eissporthalle und eine Curlinghalle das Bild – alle drei im langjährigen Baurecht auf rund 20 000 Quadratmeter Boden, der der Stadt Thun gehöre, wird in der Medienmitteilung erinnert. In einem Unterbaurecht entstehe gegenwärtig zudem ein Aldi-Laden auf dem Dach des Parkhauses. Die 50jährige Kunsteisbahn sei betrieblich und baulich in einem schlechten Zustand und die Kälteanlage für die Eissport- und die Curlinghalle müsse gemäss Auflagen des Kantons saniert werden: «Vor allem diese Tatsache gab den Anstoss, die Zukunft des aus Sicht der Stadtentwicklung attraktiven Areals grundsätzlich zu überdenken.»

Dass sich der Thuner Gemeinderat so dezidiert für eine neue Eissportanlage einsetze, sei auf die Tatsache zurückzuführen, dass sich der Eissport  grosser Beliebtheit erfreue, verlautet im weiteren: «Die Eissporthalle Grabengut wird vom EHC Thun, EV Bomo Thun, dem Eislaufklub Thun und weiteren Vereinen genutzt, ebenso von Schulen aus Thun, Steffisburg und anderen Gemeinden sowie von der Bevölkerung, die das allgemeine Eislaufen geniesst.» Eissportanlagen gehörten zum Grundbedarf an Sportinfrastrukturen und seien mit Schwimmbädern vergleichbar. Das Bundesamt für Sport empfehle denn auch ein Eisfeld pro 25 000 Einwohner. Das Einzugsgebiet der Kunsteisbahn Thun reiche über Thun hinaus und zähle über 100 000 Einwohner: «Angesichts der Bedeutung des Eissports gehört die Realisierung einer Kunsteisbahn an einem neuen Standort und die Neunutzung des Areals im Grabengut zu den Schlüsselaufgaben des Gemeinderates. Sie sind in der langfristigen Strategie Stadtentwicklung festgehalten.»

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