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Sonntag 7. November 2010
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Hasliberg: Freestyle-Park nicht mehr wie bisher

Der Freestyle-Park am Hasliberg soll in seiner bisherigen Form nicht mehr gebaut werden. Im Grundsatz wären die Partner laut einer Medienmitteilung bereit, in einen Park im Umfang der letzten Jahre am Hasliberg zu investieren: «Die Alternative, stattdessen lieber in neue Freestyle-Angebote zu investieren war jedoch stärker als der Wunsch der Weiterführung des Parks der Tradition willen.»

pd/bns. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre, mit Pioniergeist, lokalem Know-how und einem guten Netzwerk sei bereits im Sommer eine neue Idee entstanden, wie der Hasliberg in Zukunft seinen Freestyle-Gästen und seiner Reputation für Freestyle-Kompetenz gerecht werden könne, heisst es in der Medienmitteilung der Bergbahnen Meiringen–Hasliberg AG. Die Bergbahnen seien mit einer externen Projektleitung bereits daran, das nicht näher beschriebene Projekt voranzutreiben.

«Mit vereinten Kräften, der grosszügigen Unterstützung diverser regionaler Sponsoren und dem unermüdlichen Einsatz der Park-Shaper ist es in der letzten Saison gelungen, den Freestyle Park am Hasliberg auferstehen zu lassen», wird in der Medienmitteilung erinnert. Dabei seien die Absichten klar gewesen: «Mit dem Parkangebot sollte einerseits bewiesen werden, dass ein Freestyle-Park am Hasliberg allen Beteiligten von grossem Nutzen ist und entsprechend auf eine grosse Nachfrage stösst. Andererseits, dass mit dem Angebot neue Sponsoren gewonnen werden und der Park damit vergrössert und über mehrere Jahre angeboten werden kann.»

Als der Freestyle-Park vor rund zehn Jahren zum ersten Mal gebaut worden sei, habe dies vor allem mit Know-how, Pioniergeist und Herzblut getan werden können. Ein Park mit wenigen Elementen habe ausgereicht, um die Bedürfnisse der Freestyler zu befriedigen: «Seither hat sich die Szene (und somit auch die Industrie die sich in ihrem Bann entwickelt hat) enorm gewandelt.» So müssten im heutigen Konkurrenzumfeld für einen wettbewerbsfähigen Park mit allen benötigen Elementen mehrere hunderttausend Franken pro Jahr investiert werden – für ein Bergbahnunternehmen in der Grösse der Bergbahnen Meiringen–Hasliberg ein Aufwand, der auch mit Unterstützung von regionalen Partnern nicht zu stemmen sei. Aus der Region hätten zwar diverse Sponsoren gewonnen werden können, «doch von ausserhalb konnte leider keine namhafte Unternehmung für ein Engagement überzeugt werden».

Im Grundsatz wären laut der Medienmitteilung die beteiligten Partner bereit gewesen, in einen Park im Umfang der letzten Jahre am Hasliberg zu investieren. Die Alternative, stattdessen lieber in neue Freestyle-Angebote zu investieren sei jedoch stärker als der Wunsch der Weiterführung des Parks der Tradition willen gewesen: «Darum, und aus den oben genannten Gründen haben sich die Verantwortlichen des ‹Dedicated Freestyle Club› und der Bergbahnen Meiringen–Hasliberg AG entschieden, dass der Freestyle-Park am Hasliberg in seiner bisherigen Form nicht mehr gebaut wird. Somit stehen Mittel und Wege bereit um neue Ideen und Visionen nachzugehen.»

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