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Montag 15. November 2010
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Thun-Nord/Kleine Allmend: Neuer Richtplan

Die früher ausschliesslich militärisch genutzte «Kleine Allmend» ist ein bedeutendes Areal für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Thun und soll schrittweise in den nächsten 15 Jahren für zivile Nutzungen geöffnet werden.

pd/bns. Ein neuer Richtplan «ESP Thun Nord» soll laut einer Medienmitteilung eine nachhaltige gemischte militärische und zivile Nutzung des rund 60 Hektar grossen Areals als Wirtschaftsstandort fördern: «Geklärte baurechtliche Grundlagen sorgen für eine bedarfsgerechte und flexible Umsetzung und entsprechen der Bedeutung dieses kantonalen Entwicklungsschwerpunktes (ESP). Bis 31. Januar 2011 kann sich die Bevölkerung dazu äussern.»

Seit dem Jahr 2005 diene der Richtplan «ESP Thun Nord/Steffisburg» dazu, die Tätigkeiten des Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) , von Ruag, Stadt Thun, Gemeinde Steffisburg und Kanton Bern auf der «Kleinen Allmend» aufeinander abzustimmen, verlautet im weiteren. Der Richtplan fördere die Koordination und sei für die Behörden verbindlich. Aufgrund veränderter Bedingungen werde er nun angepasst. So falle das Areal «AMP Schwäbis» in Steffisburg aus dem Planungsgebiet, weil es auch langfristig ausschliesslich militärisch genutzt werden soll.

Pragmatische und auf die Zukunft ausgerichtete Lösungen zu Städtebau, Erschliessung und Gebietsmanagement sind laut der Medienmitteilung im neuen, kommunalen Richtplan enthalten: «Er ermöglicht eine dynamische Arealentwicklung und stimmt die verschiedenen Nutzungsansprüche optimal aufeinander ab.» Der Richtplan gewährleiste, dass Grundstücke und Immobilien effizient zur Marktreife gebracht werden könnten. Nun führe die Stadt Thun eine öffentliche Mitwirkung zum Richtplan durch: «Bis 31. Januar 2011 können sich alle Interessierten dazu äussern. Nach Auswertung der Eingaben wird die Planung dem Kanton zur Vorprüfung eingereicht. Der Gemeinderat wird im Herbst 2011 über den Richtplan befinden. Danach folgt das Genehmigungsverfahren durch den Kanton.»

Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten
Mittlerweile sind über 50 Firmen mit rund 3000 Beschäftigten auf der Kleinen Allmend und an der Uttigenstrasse ansässig. Dazu gehören KMU aus den Bereichen Handel und Gewerbe, Technologie und Dienstleistung. Ebenso sind im Wirtschaftspark Behörden und Anbieter für Soziales und Kultur, Forschung und Entwicklung vertreten. Von der Gastronomie über die Kinderbetreuung und Energieversorgung bis hin zur Abfallentsorgung können die Firmen im Wirtschaftspark auf ein grosses Serviceangebot zurückgreifen. Im Areal sind gemäss Richtplan weiterhin militärische und zivile Nutzungen mit Schwerpunkt Arbeiten vorgesehen. An der Allmendstrasse sind Betriebe im Bereich Aus- und Weiterbildung, Entwicklung und Forschung, Verwaltung und Verkauf, aber auch Restaurants und Hotels möglich.

Gute Anschlüsse an Autobahn und Neat
«Der westliche Arealteil eignet sich wegen der bestehenden Logistikanlagen und des Gleisanschlusses besonders für Produktions- und Logistikbetriebe», heisst es in der Medienmitteilung: «Der Entwicklungsschwerpunkt Thun-Nord ist direkt an die Neat-Zubringerstrecke des Lötschberg-Basistunnels nach Italien und nach Deutschland angeschlossen. Mit dem Bypass Thun-Nord und der damit verbundenen neuen Aarebrücke erhält das Areal ab etwa 2017 einen direkten Anschluss an die Autobahn. Dadurch werden die Arbeits- und Transportwege der ansässigen Firmen deutlich verkürzt. Ab dem Bypass wird eine neue Ringstrasse die ‹Kleine Allmend› optimal erschliessen.»

Strassen auf künftige Buslinien ausgerichtet
Voraussetzung für eine gute Erschliessung sei, dass das Strassennetz auch von Bussen befahren werden könne: «Da im Areal erst mittelfristig Buslinien vorgesehen sind, werden die Strassen flexibel auf eine allfällige künftige Linienführung ausgerichtet. Vom Stadtzentrum bis ins Lerchenfeld entsteht eine attraktive Achse für den Langsamverkehr. Auch werden voraussichtlich vier Bahnquerungen für den Fuss- und Veloverkehr realisiert.» – Die vollständigen Mitwirkungsunterlagen sind auch im Internet unter www.wirtschaftspark-thun.ch oder www.thun.ch/mitwirkung abrufbar.

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