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Dienstag 9. November 2010
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Verbesserung bei Sicherheit und Ruhe in der Thuner Innenstadt

Hinsichtlich Lärm, Verunreinigungen und Vandalismus in der Thuner Innenstadt ist dank verschiedener Massnahmen eine Beruhigung der Situation festgestellt worden.

pd/bns. Der Thuner Gemeinderat habe im Frühjahr 2010 ein Massnahmenpaket geschnürt und Lärm, Verunreinigungen und Vandalismus in der Innenstadt den Kampf angesagt, wird in einer Medienmitteilung erinnert: «Nach sieben Monaten wurden die Massnahmen Ende Oktober ausgewertet und auf ihre Wirkung hin überprüft.» Fazit: Sowohl die Stadt, die Polizei und die beauftragten Sicherheitsfirmen als auch Innenstadtgenossenschaft und Altstadtstamm stellten eine Beruhigung der Situation fest. Die Massnahmen sollen deshalb fortgeführt und wo nötig angepasst werden.

Die Kantonspolizei konnte laut der Medienmitteilung den Auftrag der vermehrten Polizeipräsenz an Wochenenden grösstenteils erfüllen. Sie habe während ihren Rundgängen durch die Innenstadt zwischen 1. April und 31. Oktober 537 Mal eingegriffen, also zum Beispiel Ermahnungen ausgesprochen oder Ordnungsbussen erteilt. Vergleichszahlen aus der Vorjahresperiode lägen nicht vor, weil die Kantonspolizei im Jahr 2009 ihre Eingriffe noch nicht systematisch erfasst habe: «Klar ist aber, dass die Polizei wesentlich häufiger eingegriffen hat als zuvor.» Das Vorgehen nach dem Prinzip «Wer sich in der Stadt nicht korrekt verhält, muss mit Konsequenzen rechnen» habe sich bewährt.

Neben einer Reihe von weiteren Massnahmen habe ein Ausbau des Ordnungsdienstes – vor allem auch die Überwachung der Fahrverbote in den Bereichen Gerberngasse, Marktgasse und Obere Hauptgasse – hätten ebenfalls Erfolg gezeitigt, verlautet im weiteren. Im Gegensatz zu den Vorjahren sei eine zweite Doppelpatrouille mit Hund eingesetzt worden. «Hinzu kamen zwei Personen, welche die Fahrverbote überwachen. Aufgrund der Hinweise aus den Rapporten der Sicherheitsfirmen konnten Fehlbare ermahnt und in vielen Fällen zur Anzeige gebracht werden. Der Auftrag wurde laufend analysiert und wo nötig angepasst. Mittlerweile konnten auch diverse Sünder überführt werden, die ihren Abfall im Bereich der Mühlepassage illegal oder zu Unzeiten deponiert hatten.» Nächtliche Kontrollen des ruhenden Verkehrs beziehungsweise der parkierten Fahrzeuge seien im bisherigen Mass konsequent weitergeführt und fehlbare Automobilisten gebüsst worden.

Sämtliche Personen, die sich in der Innenstadt nicht korrekt verhalten haben und in den Rapporten der Sicherheitsdienste erschienen sind, mussten zu einem Gespräch beim Gewerbeinspektor oder dessen Stellvertreterin erscheinen. Insgesamt wurden in den sieben Monaten des ausgewerteten Zeitraums rund 120 Gespräche geführt und 20 schriftliche Ermahnungen ausgesprochen. In den meisten Fällen musste interveniert werden, weil öffentlich uriniert, Fahrverbote missachtet oder Lärm verursacht wurde. Der konkrete Erfolg dieser Massnahmen lässt sich allerdings kaum messen. Die Anzahl Meldungen der Sicherheitsdienste ging aber um etwa einen Drittel zurück. Zudem wurden die Störenfriede aus der Anonymität genommen, was den einen oder anderen zum Nachdenken angeregt haben dürfte. Das unanständige Verhalten ist in den meisten Fällen auf übermässigen Alkoholkonsum zurückzuführen. Ein negativ auffallender Zeitgenosse wurde mittels einer Gefährdungsmeldung der zuständigen Vormundschaftsbehörde gemeldet.

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