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Donnerstag 14. Oktober 2010
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Kohlendioxidbelastung in der Jungfrauregion

Der Kohlendioxidausstoss in der Jungfrauregion beträgt mit rund fünf Tonnen pro Kopf und pro Jahr fast eine Tonne weniger als der Landesdurchschnitt. Der Industrie- und Gewerbeanteil in der Region ist geringer und der Energiebedarf für den Tourismus wird mit wenig kohlendioxidbelasteter Elektrizität abgedeckt.

pd/bns. Eine von den Gemeinden Grindelwald, Gündlischwand, Lütschental und Lauterbrunnen getragene und von der Universität Bern und der BKW FMB Energie AG unterstützte erste Kohlendioxidbilanz für die Jungfrauregion ergibt laut einer Medienmitteilung, dass in der Jungfrauregion trotz intensivem Tourismus im Jahresmittel pro Kopf fast eine Tonne weniger Kohlendioxid ausgestossen werde als im Schweizer Durchschnitt. Die Studie zeige, dass die fossilen Energieträger Öl, Kohle und Gas die wichtigsten Emissionsquellen in der Jungfrauregion darstellten: «Erfasst wurden insbesondere der Verbrauch von Brennstoffen, gestützt auf präzise Zahlen von Mürren und Wengen, sowie von Treibstoffen für den privaten und öffentlichen Strassenverkehr, die Pistenfahrzeuge und die Helikopter.»

Der Kohlendioxidausstoss betrage mit rund fünf Tonnen pro Kopf und pro Jahr fast eine Tonne weniger als der Landesdurchschnitt, heisst es in der Medienmitteilung der BKW: «Er verteilt sich zu 81 Prozent auf die Raumwärme (Schweiz 51 Prozent), zu 14 Prozent auf die Mobilität (Schweiz 46 Prozent) und zu fünf Prozent auf die Land- und Forstwirtschaft (Schweiz drei Prozent).» Die Produktion von Raumwärme mit fossilen Brennstoffen stelle in der Jungfrauregion also die zentrale Quelle von Kohlendioxidemissionen dar. Entsprechend seien derzeit mehrere grosse und kleine Projekte zur Umstellung auf Umweltwärme in Arbeit: «So wird allein die dieser Tage in Betrieb gehende, von Hoteliers initiierte ‹Holzwärme Grindelwald AG› die Raumwärmeemissionen um rund zehn Prozent reduzieren.»

In der Jungfrauregion werde mit Wasserkraft praktisch kohlendioxidneutrale Elektrizität produziert, verlautet im weiteren: «Der ergänzend benötigte Strom führt gemäss dem Strommix des Stromlieferanten BKW zu einer geringen Kohlendioxidbelastung von knapp einem halben Prozent. Wird der schweizerische Handelsmix mit anteiligem Import von ausländischem Bandstrom zugrunde gelegt, so ergibt sich eine Belastung von etwa elf Prozent. Würde der Kernenergieanteil durch den EU-Mix ersetzt, so ergäbe sich eine Kohlendioxidbelastung von rund 30 Prozent.»

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