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Donnerstag 7. Oktober 2010
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Thun: Zivilschützer besichtigen einzelne Wohnblocks

Mit dem Auftrag, nach dem im Jahr 2009 eingeführten neuen Verfahren der jährlichen Volkszählung einzelne Mehrfamilienhäuser zu besichtigen, sind ab nächster Woche (11. Oktober) im Thuner Stadtgebiet Zivilschützer unterwegs. Wohnungen betreten werden sie aber nicht.

pd/bns. Das neue Verfahren der jährlichen Volkszählung verpflichtet laut einer Medienmitteilung auch die Stadt Thun, dem Bund Informationen zum genauen Wohnort aller Einwohner zu liefern. Zusätzlich zu Registerauswertungen, Stichproben, Erhebungen am Schalter und bei Hauseigentümern müssten einzelne Mehrfamilienhäuser besichtigt werden. Wenn ab kommender Woche insgesamt etwa acht Zivilschützer jeweils zu zweit in den Korridoren einzelner Wohnblöcke im Thuner Stadtgebiet auftauchten und sich Notizen machten, sei dies kein Grund zur Beunruhigung: «Sie sammeln nicht persönliche Daten, sondern einfache Informationen darüber, welche Personen oder Familien in welcher Wohnung zu Hause sind.» Sie würden auch keine Wohnungen betreten. Alle hätten Dokumente mit dem offiziellen Auftrag der Einwohnerdienste der Stadt Thun bei sich und könnten sich ausweisen. Hintergrund ihrer Tätigkeit: «Die seit dem Jahr 2009 im Auftrag des Bundesamtes für Statistik durch die Gemeinden durchzuführende jährliche Volkszählung – das Sammeln von Aussagen über die Bevölkerungs- und Haushaltungsstruktur.»

Bei allen Einwohnern müssten die Lage der Wohnung beziehungsweise das Stockwerk und die Anzahl Zimmer erhoben werden, verlautet im weiteren. Dafür gebe es verschiedene Instrumente: Die jährliche Auswertung der Personenregister von Gemeinden, Kantonen und Bund, eine schweizweite Stichprobenerhebung bei 200 000 Personen pro Jahr, das Einholen von Wohnungs- und Bewohnerlisten bei Hauseigentümern und Immobilienverwaltungen, das Abfragen der gesuchten Informationen bei allen Besuchern der Schalter der Einwohnerdienste sowie das Erheben noch fehlender Informationen bei komplexen Wohngebäuden vor Ort. Ende dieses Jahres soll die Erhebung abgeschlossen sein, und Anfang 2011 begännen bereits wieder die Arbeiten für die nächste Volkszählung. Das neue System der Volkszählung, das die früher alle zehn Jahre durchgeführte Erhebung abgelöst habe, bringe sowohl für die Gemeinden als auch für die Befragten eine deutliche Entlastung.

Zusätzlich zu den erwähnten Informationen, wer wo wohnt, erhebt laut der Medienmitteilung der Bund – selbständig, ohne Mithilfe der Gemeinden – auch anonymisierte Angaben zu den Haltungen der Bevölkerung gegenüber bestimmten Themen. Auch diese Statistiken gingen aus Stichprobenerhebungen hervor. Dabei würden je nach Thema 10 000 bis 40 000 Personen befragt: «Im Zentrum stehen die Themenkreise ‹Mobilität und Verkehr›, ‹Aus- und Weiterbildung›, ‹Gesundheit›, ‹Familien und Generationen› sowie ‹Sprache, Religion und Kultur›. Um zudem auf aktuelle politische, aber auch wissenschaftliche Fragestellungen reagieren zu können, ist zusätzlich eine wechselnde Mehrthemenbefragung bei schweizweit rund 3000 Personen vorgesehen.»

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