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Berner Oberland News – 15. Jahrgang
Samstag 23. Oktober 2010
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.

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Zentralisierung der Spitäler diskutiert

Die Interessengemeinschaft ländlicher Raum hat an ihrer Sitzung vom 18. Oktober in Steffisburg unter anderem die Zentralisierung der Spitäler und ihre negative Auswirkung diskutiert.

pd/bns. «Mit wachsender Besorgnis» verfolge die Interessengemeinschaft ländlicher Raum die Schliessung von diversen Spitälern und deren Umwandlung in Gesundheitszentren im Kanton Bern, heisst es in einer Medienmitteilung: «Angeprangert wird, dass so Kranke oder Verunfallte in die Zentren transportiert werden müssen.» Dem ländlichen Raum werde so viel ärztliche Kompetenz entzogen; dies gehe einher mit einer «qualitativen Entleerung des ländlichen Raums». Die Spitalplaner müssten unter anderem die topografisch bedingte weite Anfahrt der Ambulanzen auf oft verstopften Strassen, die saisonal grosse Zunahme der Bevölkerung in Tourismusgebieten in Betracht ziehen. Die Interessengemeinschaft ländlicher Raum werde Regierungsrat Philippe Perrenoud, Gesundheits- und Fürsorgedirektor, den peripheren Berner Spitälern sowie den Fraktionspräsidenten des Grossrates demnächst ein entsprechendes Schreiben zustellen.

«Nicht nur zum Postauto stehen»
Der Bund wolle in den kommenden Jahren die Abgeltung im regionalen Personenverkehr um 15 Millionen Franken kürzen, verlautet im weiteren: «Damit ist gesamtschweizerisch die Existenz von 160 Bus- und Postautolinien gefährdet. Betroffen davon wären unter anderem auch das Berner Oberland, so das Diemtigtal und das Saanenland (Gstaad–Turbach).» Die Interessengemeinschaft ländlicher Raum will «zu gegebener Zeit» bei den Verantwortlichen intervenieren, um diesen Abbau zu Lasten der Bevölkerung in diesen Gebieten zu stoppen. Alt Nationalratspräsident Hanspeter Seiler: «Die Bevölkerung sollte jedoch nicht bloss zu ihrem Postauto stehen, sondern auch darin sitzen!»

«Sture Festlegung der Klassengrössen»
Grossrätin Bethli Küng-Marmet gibt sich laut der Medienmitteilung besorgt über die spezialisierte Ausbildung von Lehrkräften, die an Realschulen unterrichteten. Ihre Motion vom August 2010 ziele darauf ab, dass Ausbildungsgänge künftig zu einem integralen Patent für Realklassen, das heisst zu Generalisten führten: «Nicht glücklich ist die Interessengemeinschaft ländlicher Raum mit der sturen Festlegung der Klassengrössen.» eine gewisse Flexibilität dränge sich hier gerade auch im ländlichen Raum auf.

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