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Mittwoch 15. September 2010
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Thun: Casino-Areal und Gebäude zu verkaufen

Die Stadt Thun und die Casino-Kursaal Thun AG schreiben das 4500 Quadratmeter grosse Casino-Areal samt Liegenschaften an der Hofstettenstrasse zum Verkauf aus. Ob das heutige Casino-Kursaal-Gebäude erhalten bleibt, ist noch offen.

pd/bns. Eine Neuüberbauung müsste laut einer Medienmitteilung für Thun attraktiv sein, ins Ortsbild passen und den Minergiestandard erfüllen: «Eine künftige Käuferschaft wird zu einem qualitätssichernden Wettbewerbsverfahren verpflichtet.» Bis Mitte 2002 habe die Blütezeit des in Seenähe am rechten Aareufer rund 500 Meter von der Innenstadt entfernt liegenden Casinos Thun gedauert, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Da der Bundesrat dem Casino im Jahr 2001 keine definitive Spielbankenkonzession erteilte, wurde der Betrieb danach schrittweise heruntergefahren. Seit Frühjahr 2005 können Besucher dort nur noch an Geschicklichkeitsspielapparaten nach speziellem kantonalem Recht spielen.» Das Angebot des heutigen «Mini-Casinos» habe nur noch bescheidene Publikumsfrequenzen und könne die baulichen Möglichkeiten des Gebäudes nicht ausnutzen. Der Eigentümer der Liegenschaft und der 89plätzigen Autoeinstellhalle, die Casino-Kursaal Thun AG , und die Stadt als Besitzer des 4500 Quadratmeter grossen Areals, haben deshalb entschieden, die Liegenschaft zum Verkauf auszuschreiben. Die Casino-Kursaal Thun AG, die ihrerseits zu 80 Prozent der Stadt gehört, nutzt den Boden im Baurecht und vermietet das Gebäude seit dem Jahr 2002 an die Firma Golden Games.

Neuauflage des Kursaals nicht realistisch
Eine Wiederbelebung als Kursaal mit Tanzbetrieb wäre nach Einschätzung des Gemeinderates und der Casino-Kursaal Thun AG wenig erfolgversprechend und wirtschaftlich nicht tragbar. Auch sehe der Gemeinderat keine Möglichkeit, das Casinogebäude für die Stadt zu erwerben und für eigene Zwecke – etwa für die Stadtverwaltung – zu nutzen. Übergangsnutzungen durch Dritte beurteile er als zu riskant. Das Gebäude müsste mit grossem finanziellem Aufwand umgebaut und saniert oder abgebrochen und ersetzt werden; «Hierfür fehlen der Stadt Thun die Mittel. Gemäss der städtischen Vierjahresplanung, den Legislaturzielen, wollen Gemeinderat und Stadtrat das Casino-Areal ‹mittel- und längerfristig› umnutzen.

Entscheid des Beurteilungsgremiums im Dezember
Interessierte Käufer haben laut der Medienmitteilung ihre Offerte bis 1. November dieses Jahres einzureichen. Im Oktober sollen drei Termine für die Besichtigung der Liegenschaft angeboten werden: «Im Dezember 2010 wird ein verwaltungsinternes Beurteilungsgremium die Angebote prüfen und Anträge an die Entscheidinstanzen der Ausschreibungspartner formulieren.» Rechtlich gesehen, werde die Stadt als Landeigentümer über den Verkauf des Bodens, die Casino-Kursaal Thun AG als Liegenschaftsbesitzer über den Verkauf der Gebäude entscheiden. Ob für die Stadt nach dem Gemeinderat auch der Stadtrat den Verkaufsvertrag werde genehmigen müssen, hänge vom realisierbaren Landpreis ab: «Das nun gewählte Verfahren gewährleistet sowohl die Zusammenarbeit der beiden Eigentümer als auch hohe bauliche und ortsbildbezogene Qualität sowie eine für Thun attraktive Nutzung am Südeingang zur Stadt.»

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