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Dienstag 14. September 2010
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Lauterbrunnen: Viel Lärm um Helikopterkrach

In seiner Stellungnahme zu einem vor kurzem neu gegründeten Verein gegen Helikopterlärm in der Talschaft führt der Gemeinderat von Lauterbrunnen aus, die Problematik des Helikopterlärms sei bestens bekannt und der Gemeinderat nehme das Problem seit langer Zeit ernst – aber ohne zaubern zu können: «Das Problem kann nicht mit ein, zwei Beschlüssen gelöst werden.»

pd/bns. Der Gemeinderat weist in seiner Stellungnahme darauf hin, der Verein habe zur Mitgliederwerbung ein Flugblatt verschickt und verfüge über eine eigene Internetseite: «Die Problematik des Helikopterlärms in der Talschaft ist dem Gemeinderat bestens bekannt und es ist Handlungsbedarf vorhanden.» Der Gemeinderat habe aber mit Befremden «von dem sehr einseitig orientierenden Flugblatt des Vereins» Kenntnis genommen. Lärm habe sehr viele Facetten wie Baulärm, Verkehrslärm, lärmende Kinder und Jugendliche oder Gruppen. Aber auch die Natur könne Lärm verursachen: «Es erscheint sehr einseitig und kurzsichtig, sich lediglich auf den Helikopterlärm und im besonderen auf die Air-Glaciers SA zu konzentrieren. Es sei eine Illusion zu denken, «dass wenn der Bestand der ansässigen Helikopterbasis Air-Glaciers SA bekämpft wird, das Helikopterlärmproblem gelöst werden kann». Der Helikopterlärm in der Talschaft werde nicht nur durch eine Gesellschaft verursacht. Der Gemeinderat nehme das Problem seit langer Zeit ernst – aber ohne zaubern zu können. Das Problem könne nicht mit ein, zwei Beschlüssen gelöst werden. Der Gemeinderat bleibe am Ball und bittee die Bevölkerung um Verständnis und Geduld: «Eine nachhaltige Lösung ist das Ziel, ohne die Helikopterbasis in der Talschaft schliessen zu müssen.» Am Flugfeld – Flugfeldhalter sei die Gemeinde – hingen eben viele wichtige Faktoren, «beispielsweise Sicherheitsfragen, die medizinische Grundversorgung, Einsätze der Feuerwehren, Einsätze bei Naturereignissen oder die vielen Rettungseinsätze, aber auch die logistische Versorgung und letztlich touristische und wirtschaftliche Faktoren.

«Der Gemeinderat musste davon Kenntnis nehmen, dass zurzeit vermehrt Reklamationen über Lärmbelästigung durch Helikoptereinsätze eingehen», verlautete bereits im vergangenen Monat: «Mit den Verantwortlichen der Helikopterbasis Lauterbrunnen wurde umgehend das Gespräch aufgenommen. Wie so oft musste festgestellt werden, dass der unliebsame Helikopterlärm nicht ausschliesslich durch die ansässige Fluggesellschaft, sondern auch durch auswärtige Flugunternehmen verursacht wird. Als Teilmassnahme wird der Gemeinderat das bestehende, aus dem Jahr 1973 stammende Betriebsreglement für das Helikopterflugfeld Lauterbrunnen überprüfen lassen.»

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