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Dienstag 21. September 2010
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Hilterfingen: Einsprachen gegen Uferschutzplanung abgewiesen

Der Regierungsrat des Kantons Bern erachtet den Uferschutzplan Seegarten in Hünibach (Gemeinde Hilterfingen) als rechtmässig und weist die Einsprachen als öffentlich-rechtlich unbegründet ab. Deshalb hat er die Uferschutzplanung Seegarten und die Baubewilligung für den Uferweg erlassen.

kkb/bns. Im Jahr 2009 sei die Uferschutzplanung überarbeitet worden, wird in einer Medienmitteilung erinnert: «Mit den Anpassungen kann im Bereich Eichbühl ein durchgehend behindertengerechter Weg realisiert werden. Zudem werden die Eingriffe in den betroffenen Privatparzellen reduziert.» Die Uferschutzplanung Seegarten habe eine lange Vorgeschichte: «Am 6. Juni 1982 trat das kantonale See- und Flussufergesetz in Kraft, welches durchgehende Uferwege entlang der grösseren Seen und der Aare verlangt. 1994 startete die Gemeinde Hilterfingen die Planung für den Teilbereich Seegarten. Die Bevölkerung verwarf jedoch mehrmals die vorgeschlagene Wegführung entlang des Sees. Die daraufhin von der Gemeinde Hilterfingen erarbeiteten Varianten mit rückwärtiger Wegführung konnte der Kanton Bern nicht gutgeheissen. Im Februar 2006 schliesslich teilte der Gemeinderat der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion mit, dass er keine weiteren Planungsschritte mehr unternehmen könne und übergab die Uferschutzplanung Seegarten an den Kanton, der gemäss See- und Flussufergesetz die Ersatzvornahme in die Wege leitete.»

In der Folge habe das Amt für Gemeinden- und Raumordnung der kantonalen Justiz-, Gemeinde und Kirchendirektion die Planungsarbeiten für die Uferschutzplanung Seegarten übernommen und sie im Herbst 2008 ein erstes Mal öffentlich aufgelegt, verlautet im weiteren. Es seien dabei neun Einsprachen eingegangen: «Im Herbst 2009 erfolgte wegen Änderungen an Plan und Vorschriften die zweite öffentliche Auflage, dabei gingen ebenfalls neun Einsprachen ein. Die Einsprechenden wehren sich insbesondere gegen die Wegführung unmittelbar dem Ufer entlang. Sie begründen ihre Einsprachen unter anderem damit, dass die Planung zu unverhältnismässigen Eingriffen in die Privatsphäre der Grundeigentümer sowie ins nationale Wasser- und Zugvogelreservat «Kanderdelta bis Hilterfingen» führe.

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