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Lauterbrunnen: Schulstandort Mürren gefährdet

Sollte angesichts sinkender Schülerzahlen bis Anfang 2014 keine positive Trendwende ersichtlich sein, muss über die Schliessung des Schulstandortes Mürren und die Umnutzung des Schulhauses diskutiert werden.

pd/bns. Die beiden Schulstandorte Mürren und Stechelberg sollen bis im Sommer 2014 weitergeführt werden. Bei gleichbleibender sinkender Tendenz der Schülerzahlen muss dann auf diesen Zeitpunkt einer der beiden Schulstandorte geschlossen werden. Aufgrund sinkender Schülerzahlen und Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen hat sich laut einer Medienmitteilung aus dem Gemeinderat die Gemeinde Lauterbrunnen mit einer Reduktion der Schulstandorte in Lauterbrunnen-Süd befassen müssen. An drei Bezirksversammlungen in Mürren, Stechelberg und Lauterbrunnen seien die Bevölkerung informiert und verschiedene Varianten, wie die Schule längerfristig organisiert werden könnte, diskutiert worden: «Aufgrund vieler Gespräche, Überlegungen sowie den Erkenntnissen aus den Bezirksversammlungen erarbeitete die vorberatende Kommission einen Antrag der vom Gemeinderat nach eingehender Diskussion genehmigt wurde.»

Für die nächsten Jahre sollen die Kindergärten Lauterbrunnen (heute im Schulhaus Stechelberg angesiedelt) und Mürren zu einem Vollzeitkindergarten im Schulhaus Stechelberg zusammengelegt werden. Somit werde der Kindergarten in Mürren geschlossen, eine Neubesetzung der vakanten Stelle der Kindergartenleitung in Mürren werde damit hinfällig: «Die beiden Schulstandorte Mürren und Stechelberg werden bis im Sommer 2014 weitergeführt. Bei gleichbleibender Tendenz der Schülerzahlen, muss dann auf diesen Zeitpunkt einer der beiden Schulstandorte geschlossen werden.»

Damit der Schulstandort Mürren auch längerfristig, also nach dem Jahr 2014 erhalten werden kann, müssten laut der Medienmitteilung verschiedene Bedingungen erfüllt sein. Unter anderem müsste sich die Bevölkerung aus Mürren und Gimmelwald im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv für die Weiterentwicklung ihrer Dörfer einsetzen. Beispielsweise soll die Realisierung der in Mürren geplanten Grossprojekte, die sich auf Grund von zusätzlichen Arbeitsplätzen positiv auf die Schülerzahlen auswirken könnte, konstruktiv begleitet und unterstützt werden. Die Kinderzahlen aus den Orten Mürren und Gimmelwald müssten den Erhalt der Schule Mürren ermöglichen: «Sollte indessen bis Anfangs 2014 keine positive Trendwende ersichtlich sein, muss über die Schliessung des Schulstandortes Mürren und die Umnutzung des Schulhauses diskutiert werden.»

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