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Berner Oberland News – 16. Jahrgang
Sonntag 21. August 2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.


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14. Inferno-Triathlon mit Überraschungssiegern

Samuel Hürzeler heisst der Sieger des Inferno-Triathlons 2011 von Thun (570 Meter über Meer) auf das Schilthorn (2970 Meter): Der Berner Oberländer aus Steffisburg setze sich vor Andreas Wolpert aus Deutschland durch und verdrängte den deutschen Seriensieger Marc Pschebizin auf den dritten Platz. Im Frauenrennen brachte Andrea Huser aus Aeschlen ob Gunten ihren ersten Inferno-Sieg ins Trockene.

pd/bns. Blauer Himmel und angenehme warme Temperaturen erwarteten die rund 350 Triathleten im Strandbad Thun (562 Meter über Meer) zum Start des Inferno Triathlons 2011. Doch es wurde nichts aus dem erfrischenden Sprung ins kühle Wasser. Zu starker Oberwind und Wellengang veranlasste die Organisatoren eine knappe Stunde vor Wettkampfbeginn die Disziplin Schwimmen aus Sicherheitsgründen abzusagen. Per Schiff wurden die Teilnehmer zu ihren Racebikes nach Oberhofen (562 Meter über Normalnull) gebracht. In einem Massenstart um 7.45 Uhr wurde der erste Teil des langen, steilen Weges zum weit entfernten Gipfel des Schilthorns (2970 Meter ) unter die Räder genommen. Während Marc Pschebizin sich auf der Grütschalp (1486 Meter verpflegte, schloss Samuel Hürzeler auf der Laufstrecke zu ihm auf und hängte ihn schliesslich kurz darauf ganz ab. Auch Augueux büsste nun seinen rasanten Auftritt auf dem Bike, wurde sowohl vom Berner Oberländer als auch von Wolpert überlaufen, und traf als Vierter in Mürren (1640 Meter über Meer) ein. Beim Aufstieg aufs Schilthorn gelang es auch noch Andreas Wolpert seinen Landsmann Pschebizin zu überholen und sich schliesslich mit (7:57.32) einmal mehr den zweiten Rang hinter dem Sieger Samuel Hürzeler (7:53.12) zu sichern, der nach knapp acht Stunden sichtlich gerührt ins Ziel einlief.

Frauenrennen
Im Frauenrennen waren es vorerst waren es die Berner Oberländerinnen Barbara Bracher und Sonja Gerster, im Jahr 2010 zweit- und drittplaziert, die die Vorjahressiegerin Nina Brenn aus Zürich jagten und später sollte das Spitzenquartett auch noch durch Andrea Huser aus Aeschlen ob Gunten vervollständigt werden. Nach einem Sturz auf der Abfahrt von der Grossen Scheidegg nach Grindelwald kam Huser jedoch erst auf der Mountainbikestrecke so richtig auf Touren. Auf der Kleinen Scheidegg tauchte die Berner Oberländerin bereits als Zweite hinter Nina Brenn auf, dicht gefolgt von Sonja Gerster und Barbara Bracher. Bei der Ankunft in der Wechselzone Stechelberg lag die Zürcherin noch immer vorne, musste Huser aber anschliessend auf der Laufstrecke ziehen lassen. Die Titelfavoritin hatte nun keine Chance mehr.

Inferno Halbmarathon
Der Deutsche Markus Jenne gewann den Inferno-Halbmarathon 2011 souverän, während bei den Frauen die Debütantin Daniela Gassmann aus Siebnen einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg lief. Bei Sonnenschein und äusserst warmen Wetterbedingungen waren rund 450 Bergläufer auf der Halbmarathonstrecke von Lauterbrunnnen (795 Meter) zum Gipfel des 2970 Meter hohen Schilthorns unterwegs. Markus Jenne kam niemals in Bedrängnis und lief einen ungehinderten Start-Ziel-Sieg. Mit einer Schlusszeit von 2:07.40 und knapp dreieinhalb Minuten Vorsprung auf den Zweiten Michael Barz (2:10.19) gewann er den Inferno-Halbmarathon 2011. Helmut Perreten aus Unterseen (2:11.23) erkämpfte sich mit 2:11.23 den dritten Platz.

Mit einer Siegerzeit von 2:24.27 lief Daniela Gassmann aus Siebnen ungehindert, ins Ziel auf dem Schilthorn. Angela Haldimann-Riedo beendete ihren ersten Inferno-Halbmarathon mit dem glänzenden zweiten Rang (2.29.22). Die Vorjahressiegerin Karin Jaun aus Därligen (2:32.36) war persönlich sehr zufrieden mit dem dritten Podestplatz, lief sie doch immer noch rund drei Minuten schneller als im Vorjahr. – Alle Resultate bei Datasport

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Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Obdorfstrasse 23, 3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41(0)33 821 10 60 / Mobiles +41(0)79 427 45 78 und Dora Schmid +41(0)79 645 27 11 / Postcheckkonto 40-71882-7
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