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Montag 22. August 2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.


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Thun: Baubeginn für interdisziplinären Notfall

Für einen neuen interdisziplinären Notfalls am Spital Thun haben die Arbeiten für einen 25 Millionen Franken teuren Neubau offiziell begonnen. Die Inbetriebnahme des neuen Notfalls ist nach 15 Monaten Bauzeit für November 2012 geplant.

pd/bns. Gebaut wird laut einer Medienmitteilung mit geschätzten 25 Millionen Franken, welche die Spital Simmental-Thun-Saanenland (Spital STS AG) aus eigenen Mitteln finanziere. Der neue interdisziplinäre Notfall werde eine Fläche von 4217 Quadratmeter aufweisen: «Neben der Integration eines Computertomographen und eines Röntgengeräts in unmittelbarer Nähe zum Schockraum wird auch ein Dekontaminationsbereich installiert.» Im Zufahrtsbereich soll eine geschlossene Notfallvorfahrt für die Ambulanzfahrzeuge gebaut werden. Ein Notfall-Provisorium sorge während der gesamten Bauphase für einen reibungslosen und uneingeschränkten Betrieb. Als ärztlicher Leiter des neuen interdisziplinären Notfalls tritt laut der Medienmitteilung Peter Rupp Anfang September 2011 seine Arbeit am Spital Thun an.

Die bisherige Notfallstation innere Medizin, die Notfallstation Chirurgie und der der Spital STS AG angegliederte Rettungsdienst sollen unter einem einheitlichen Prozess und einer einheitlichen Leitung zusammengeführt werden. Dies ermögliche, heutige Doppelspurigkeiten und Prozessüberschneidungen zu eliminieren. Des weiteren machten steigende Patientenzahlen im ambulanten wie im stationären Bereich den neuen Notfall dringend nötig: «Ein einziger Notfall führt dank nur noch einer Infrastruktur nicht nur zu einem effizienteren Ressourceneinsatz, sondern bringt auch Synergien für die Personalplanung. Zudem kann der Patientenprozess vereinfacht und vereinheitlicht werden, zumal auch die Verschiebungswege innerhalb des Spitals kürzer werden.»

Im Frühling 2010 sei ein Hausarzt-Notfall auf dem Thuner Spitalgelände eröffnet worden, wird in der Medienmitteilung erinnert. Eine örtliche Zusammenführung des Hausarzt- und des neuen Spitalnotfalls sei geprüft worden. Bruno Guggisberg, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Spital STS AG: «Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Hausarzt-Notfalls haben wir entschieden, darauf zu verzichten, weil beide Seiten zu viele Kompromisse hätten eingehen müssen.» Geplant seien jedoch infrastrukturelle Verbesserungen für den Hausarzt-Notfall sowie Optimierungen im Zusammenarbeitsprozess zwischen den Hausärzten und dem Spital.

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