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Samstag 20. August 2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.


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Der Thunerhof bleibt im Besitz der Stadt

Der Thunerhof, seit dem Jahr 1943 als Verwaltungsgebäude mit 200 Arbeitsplätzen und als Standort des Kunstmuseums Thun genutzt, bleibt im Besitz der Stadt. Ein Verkauf des historischen Gebäudes und ein gleichwertiger Neubau inklusive Auslagerung des Kunstmuseums würde höhere Kosten pro Arbeitsplatz verursachen.

Der Thunerhof. (Archivbild Peter Schmid)

pd/bns. Zudem sei der Thunerhof als einer von drei Verwaltungsstandorten günstig gelegen, gut erreichbar und nicht zuletzt ein Identifikationsort mit historischer Ausstrahlung, heisst es in einer Medienmitteilung. Unter anderem zwei Vorstösse im Thuner Stadtrat hättenverlangten, abzuklären, ob der Thunerhof, ein im Jahr 1875 erstellter, markanter Hotelbau im Hofstettenquartier, weiterhin durch die Stadtverwaltung und das Kunstmuseum genutzt oder aber verkauft und durch einen Neubau an einem andern Ort ersetzt werden soll: «Im Vordergrund standen für die Postulanten angesichts der angespannten Finanzlage der Stadt Fragen der Wirtschaftlichkeit von Verwaltungsarbeitsplätzen in einem historischen Gebäude mit relativ grossem Lichthof, grosszügigem Treppenhaus und breiten Korridoren. Nun hat der Gemeinderat aufgrund umfangreicher Abklärungen entschieden: Der Thunerhof wird nicht verkauft und bleibt Standort der Stadtverwaltung und des Kunstmuseums.»

An Gründen für diesen Entscheid werden unter anderem angeführt, bei einem Verkauf des Thunerhofs sei nicht mit einem hohen Erlös zu rechnen: «Eine gründliche Abklärung der Marktsituation zeigte, dass ein Verkauf die Kosten für einen Verwaltungsneubau und eine Auslagerung des Kunstmuseums bei weitem nicht decken würde.» Thun sei ein ungünstiger Standort für den Verkauf eines grossen historischen Gebäudes, das mit beträchtlichem Aufwand beispielsweise für Wohnungen oder zu einem Hotel umgebaut werden müsste. Der Verkaufserlös läge nach heutiger Marktbeurteilung deutlich unter den Kosten für einen Neubau an einem andern Standort. Dazu kämen namhafte Investitionen für das Kunstmuseum, sei es für einen Neubau oder die Auslagerung in ein bestehendes Gebäude.

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