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Berner Oberland News – 16. Jahrgang
Freitag 19. August 2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.


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Thun: Steuersenkung ab dem Jahr 2012

Verbesserte Steuerprognosen ermöglichen es dem Thuner Gemeinderat, eine angekündigte moderate Entlastung aus der Neuordnung des Finanz- und Lastenausgleichs (Filag) an die Steuerzahler weiterzugeben: Die Steueranlage soll im nächsten Jahr von bisher 1,74 auf 1,72 Einheiten gesenkt werden. Dies schmälert den Steuerertrag jedes Jahr um 1,1 Millionen Franken.

pd/bns. Das Budget 2012 der Stadt Thun rechnet laut einer Medienmitteilung bei einer von 1,74 auf 1,72 reduzierten Steueranlage und einem Umsatz von 274 Millionen Franken mit einem ausgeglichenen Abschluss. Eine zehnfache Reduktion wäre nicht tragbar: Die hängige aber bisher nicht eingereichte Gemeindeinitiative «für angemessene und tiefere Steuern» verlange eine Senkung der Steueranlage auf 1,54 Einheiten: «Eine derart starke Reduktion um das Zehnfache der Entlastung aus Filag erachtet der Gemeinderat als nicht tragbar. Sie wäre nur mit einem massiven Leistungsabbau realisierbar.» Die Steuerkraft der Stadt Thun bleibe im Kantonsvergleich unterdurchschnittlich. Thun empfange weiterhin Mittel von anderen bernischen Gemeinden im solidarischen Finanzausgleich.

Zentrumslasten besser abgegolten
Das Kantonsparlament habe im Februar 2011 der Revision des Filag ab dem Jahr 2012 zugestimmt, wird in der Medienmitteilung erinnert. Das besondere Anliegen der Städte, ihre Zentrumslasten besser abzugelten, werde berücksichtigt. Von der Erhöhung der pauschalen Abgeltung der Thuner Zentrumslasten von 3,9 auf 9,0 Millionen Franken bleibe nach der Verrechnung mit den zahlreichen anderen Positionen der Gesetzesrevision allerdings wenig übrig: «Die erfreuliche Erhöhung der Abgeltung der Thuner Zentrumslasten um nominal 5,0 Millionen Franken wird vor allem neutralisiert durch den neuen Beitrag der Stadt an die Verbilligung der Krankenkassenprämien für Ergänzungsleistungen und Sozialhilfebezüger.» Die Stadt Thun soll ab dem Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr unter dem Strich mit 1,1 Millionen Franken leicht entlastet werden.

Gute Aussichten
Der Gemeinderat erwartet laut der Medienmitteilung bessere Steuereinnahmen in den kommenden Jahren als dies im Vorjahr habe angenommen werden können. Bereits die Hochrechnung für das laufende Jahr 2011 lasse höhere Steuereinnahmen erwarten. Im Zeitraum 2012 bis 2014 ergebe sich gegenüber der Vorjahresplanung ein Plus von 23 Millionen Franken. Die vorliegende Finanzplanung rechneauch für die Jahre 2013 bis 2015 mit einer Steueranlage von 1,72 Einheiten. Die Verschuldung werde in den kommenden Jahren nur gering ansteigen. Das Eigenkapital soll bis zum Ende der Planperiode auf einen Stand von rund 13 Millionen Franken anwachsen, was rund 2,4 Steueranlagezehnteln entspreche: «Dieses Szenario ist erfreulich, besonders im Vergleich mit den Vorjahresplanungen. Kritisch ist die Entwicklung der Selbstfinanzierung. Weil die Erlöse aus Liegenschaftsverkäufen sukzessive versiegen, vermag diese Finanzierungsquelle die Selbstfinanzierung nicht mehr zu stützen.» – Ungekürzte Version dieser Medienmitteilung.

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