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Dienstag 20. Dezember 2011
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Alkohol- und Tabaktestkäufe zeigen Wirkung

Wo regelmässig Alkohol- und Tabaktestkäufe durchgeführt werden, gehen die Verstösse gegen die Jugendschutzbestimmungen zurück.

pd/bns. Das Gewerbeinspektorat Thun führte laut einer Medienmitteilung in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Heimberg und Spiez auch im Jahr 2011 wieder Alkohol- und Tabaktestkäufe durch, um die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen beim Verkauf von alkoholischen Getränken und Tabakwaren zu prüfen. Getestet worden seien 44 Fussballklub-Restaurants, Quartierrestaurants, Tankstellenshops, Kioske und Lebensmittelgeschäfte und dabei insgesamt 15 Verstösse festgestellt worden. Fazit: «Dort, wo regelmässig Alkohol- und Tabaktestkäufe durchgeführt werden, gehen die Verstösse zurück. Diese Beobachtung wurde auch an einem runden Tisch zwischen Regierungsstatthalterämtern des Oberlandes, der Stadt Thun, der Kantonspolizei und verschiedenen Fachorganisationen bestätigt.»

Zusammen mit Jugendarbeitern aus der Region wurden laut der Medienmitteilung in diesem Jahr in den Gemeinden Heimberg, Spiez und Thun Alkoholtestkäufe durchgeführt. Im Jahr 2010 sei das Hauptaugenmerk auf Festwirtschaften gelegt worden. «In diesem Jahr standen die Fussballklub-Restaurants, Gastgewerbebetriebe in den Aussenquartieren und Tankstellenshops im Zentrum der Kontrollen. Mit Testkäufen wurde geprüft, ob die Bestimmungen des Jugendschutzes beim Verkauf von Alkoholika und Tabakwareneingehalten wurden.»

Missachtung der Jugendschutzbestimmungen wird geahndet
Fehlbare sollen einerseits gemäss Verwaltungsrecht zumindest verwarnt, andererseits gemäss Strafrecht gebüsst werden: «Im Wiederholungsfall kann der Regierungsstatthalter als Bewilligungsbehörde nach Verwaltungsrecht sogar ein Verkaufsverbot oder eine Schliessungsverfügung erlassen.»

Personalschulung und Vorbildfunktion wichtig
Verstösse gegen die Jugendschutzbestimmungen könnten verhindert werden, wenn das Personal regelmässig geschult werde und die Verantwortlichen der Betriebe eine Vorbildfunktion wahrnähmen, verlautet im weiteren: «Bei Bedarf kann die Stadt Thun Schulungsangebote zum Beispiel beim Blauen Kreuz, vermitteln.» Die als erfolgreich bezeichnete Zusammenarbeit der Gemeinden soll auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Das Programm und die Schwerpunkte würden in der ersten Hälfte des neuen Jahres festgelegt.

Verkauf von alkoholischen Getränken
Das kantonale Gastgewerbegesetz und das kantonale Gesetz über Handel und Gewerbe setzen Grenzen für den Verkauf von alkoholischen Getränken und Tabakwaren an Jugendliche. Die wichtigsten Bestimmungen: Gestattet ist der Verkauf von Bier und Wein an Personen ab 16 Jahren, der Verkauf von Spirituosen und Tabak an Personen ab 18 Jahren. In Zweifelsfällen hat eine Altersüberprüfung durch Ausweiskontrolle (Pass, Identitätskarten, Führerausweis) zu erfolgen. Warnhinweisschilder sind gut sichtbar beim Verkaufspunkt anzubringen. Es darf kein Alkohol an Betrunkene abgegeben werden. Die Abgabe und der Verkauf von Tabak an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind verboten.

Im Kanton Bern gelte zudem auf öffentlichem oder von diesem einsehbarem privaten Grund ein generelles Werbeverbot für Tabak und alkoholische Getränke: «Insbesondere dürfen keine entsprechenden Plakate oder Sonnenschirme angebracht oder aufgestellt und keine Werbematerialien oder Gratismuster verteilt werden.»

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