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Neue Vortragsreihe des Vereins Schweizer Armeemuseum

Am 24. Februar startet der Verein Schweizer Armeemuseum (VSAM) die diesjährige Vortragsreihe zu allgemeinen militärhistorischen oder fachspezifischen Themen. Bis Ende Jahr findet alle zwei Monate ein Vortragsabend in den Thuner Räumlichkeiten der Stiftung Historische Armeematerial – und erstmals auch am Standort Burgdorf – statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr, die Dauer ist auf rund eine Stunde festgesetzt.

pd/bns. Die Anlässe sind laut einer Medienmitteilung normalerweise so gegliedert, dass mit einem Referat zum Thema gestartet wird. Anschliessend erfolge nach Möglichkeit (und Thema) ein Besuch eines Teils der Sammlung von Armeematerial am jeweiligen Standort: «Da letztes Jahr ein riesiges Interesse am Thema Befestigungen festgestellt wurde, wird gleich mit einem Anlass zu diesem Thema gestartet: Die Panzerabwehr auf der rechten Thunerseeseite und insbesondere die Sperre Beatenbucht ist das erste Thema, das den Interessierten von Buchautor Hans-Rudolf Schoch nähergebracht wird. Zwischen Thun und Interlaken war die Strasse entlang des Sees an sieben Stellen zur Sperrung vorgesehen, sollte die deutsche Wehrmacht einfallen und ins Reduit vordringen. Hans-Rudolf Schoch hat die Entstehung dieser massiven Sperren aus den Archiven und mit Gesprächen von Beteiligten nachvollzogen – ein Buch zum Thema wird im Frühjahr erscheinen.»

Die Themen der Anlässe
Folgende Daten und Themen für dieses Jahr sind gesetzt, Informationen dazu sind jeweils aktuell unter www.armeemuseum.ch zu finden: Donnerstag 24. Februar: Geschichte der Panzerabwehr am rechten Thunerseeufer (Sperre Beatenbucht), Referent Hans-Rudolf Schoch, Buchautor. Donnerstag 28. April: Geschichte und Zukunft der Pferderegie Thun, Referenten Henri Habegger, pensionierter Geschäftsleiter der Stiftung Historisches Armeematerial und Martin Dudle, Geschäftsleiter der Stiftung Historisches Armeematerial. Donnerstag 23. Juni: 100 Jahre Truppenordnungen in der Armee, Referent Jürg Keller, Brigadier aD, Militärhistoriker. Donnerstag 18. August: Restaurierung von Fourgons, Referenten Michiel Brunott und Ludovic Rumo, Restauratoren der Stiftung Historisches Armeematerial (Durchführungsort Burgdorf). Donnerstag 27. Oktober: Der Weg zur Gewehrpatrone 11 und 100 Jahre Infanteriegewehr/Karabiner Ordonnanz 1911, Referenten Anton Zindel und Ulrich Stoller (Munitions- und Waffenspezialisten). Donnerstag 15. Dezember: Tarnbekleidung in der Schweizer Armee. Referent Andreas Laubacher, Uniformspezialist der Stiftung Historische Armeematerial. – Der Zutritt zu den Anlässen ist laut der Medienmitteilung frei: «Spenden zugunsten des Fördervereins Schweizer Armeemuseums werden gerne entgegengenommen.» Treffpunkt ist jeweils um 18.50 Uhr an der Uttigenstrasse 19 in Thun vor dem Eingangstor der Ruag (Ausnahme 18. August: Treffpunkt Militärstrasse, Eingangstor AMP Burgdorf).

Verein Schweizer Armeemuseum
Der Verein Schweizer Armeemuseum sei ein Förderverein, der als Ziel die Schaffung eines öffentlich zugänglichen Armeemuseums habe, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Mit seinen rund 2500 Mitgliedern stellt er Fachwissen und Arbeitskraft zur Verfügung, damit die Stiftung Historisches Armeematerial ihre Arbeit bewältigen kann. Diese sammelt, sortiert und unterhält im Auftrag des Verteidigungsdepartements die systematische Sammlung von historischem Armeematerial schwerpunktmässig an den Standorten Thun und Burgdorf.»

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