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Pärke von nationaler Bedeutung und Weltnaturerbe

Ein neues Gesetz soll die finanzielle Unterstützung der Pärke von nationaler Bedeutung und des Unesco-Weltnaturerbes durch den Kanton Bern und die Aufgabenteilung zwischen Kanton, Gemeinden und Trägerschaften regeln. Der Gesetzesentwurf befindet sich bis 6. Mai 2011 in der Vernehmlassung. Für die Unterstützung des Unesco-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch fehlt bislang eine eigenständige gesetzliche Grundlage.

kkb/bns. Das neue Gesetz über die Pärke von nationaler Bedeutung und das Weltnaturerbe wird in einer Medienmitteilung als nötig bezeichnet, weil die 2008 vom Regierungsrat auf dem Dringlichkeitsweg erlassene Einführungsverordnung Pärke bis Ende 2012 befristet sei und spätestens auf Anfang 2013 in ordentliches Gesetzesrecht überführt werden müsse. Hinzu komme dass die Einführungsverordnung auf die Unterstützung der Pärke von nationaler Bedeutung beschränkt sei: «Für die Unterstützung des Unesco-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch fehlt bislang eine eigenständige gesetzliche Grundlage.» Mit dem neuen Gesetz werde nun eine unbefristete gesetzliche Grundlage für die finanzielle Unterstützung der Pärke von nationaler Bedeutung und des Weltnaturerbes durch den Kanton sowie für die Aufgabenteilung zwischen Kanton, Gemeinden und Park- beziehungsweise Weltnaturerbeträgerschaften geschaffen.

Der Kanton Bern verfüge mit den regionalen Naturpärken Chasseral, Diemtigtal, Gantrisch und Thunersee-Hohgant über vier Kandidaten für das Label «Pärke von nationaler Bedeutung» verlautet im weiteren. Daneben sei der Kanton Bern mit der Gemeinde La Ferrière am mehrheitlich im Kanton Jura gelegenen regionalen Naturpark Doubs beteiligt. «Der Kanton Bern hat gestützt auf die bestehende Einführungsverordnung und die vom Grossen Rat 2006 und 2010 bewilligten Rahmenkredite den Aufbau dieser Pärke bis heute mit insgesamt rund 4,5 Millionen Franken unterstützt.» Im Jahr 2001 habe das Welterbekomitee der Unesco das Gebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn (heute: Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch) als erstes Naturgut in der Schweiz in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen: «Der Kanton Bern hat sich bis heute mit insgesamt rund 1,2 Millionen Franken an den Arbeiten des Unesco-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch beteiligt. – Die Vernehmlassung zum neuen Gesetz über die Pärke von nationaler Bedeutung und das Weltnaturerbe dauert laut der Medienmitteilung bis 6. Mai 2011.

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