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Umfrage im Auftrag der Kantonspolizei Bern

In verschiedenen grösseren Gemeinden werden zurzeit im Auftrag der Kantonspolizei Bern Umfragen durchgeführt. Ziel ist es, mehr über das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu erfahren und später basierend auf den Ergebnissen gezielte Massnahmen einzuleiten.

pkb/bns. Im Fokus stehen laut einer Medienmitteilung die 17 sogenannten Ressourcengemeinden. Das seien solche, welche umfassende Leistungen bei der Kantonspolizei einkaufen. Dazu gehörten etwa Bern, Biel, Thun, Burgdorf, Interlaken und Langenthal. In der Schweiz fänden regelmässig verschiedene Studien zu den Themen Sicherheit und Kriminalität statt. So werde auch im Kanton Bern alljährlich die Kriminalstatistik erhoben. Die meisten dieser Arbeiten stützten sich auf angezeigte Straftaten ab: «Oftmals zeigt sich aber, dass das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung ein anderes ist.»

Um die Anstrengungen zur Verbesserung der Sicherheit in den Städten und Gemeinden des Kantons Bern auch in Zukunft in die richtige Richtung zu lenken, soll nun die Meinung der Einwohner umfassend eingeholt werden. Einige der Fragen, mit welchen sich die Kantonspolizei an die Bevölkerung richtet: «Sind Sie mit der aktuellen Polizeiarbeit zufrieden? Fühlen sich die Einwohner an gewissen Orten unsicher? Sind sie Opfer einer Straftat geworden, die sie nicht angezeigt haben?»

Die durch die Kantonspolizei Bern finanzierten Befragungen erfolgen laut der Medienmitteilung seit Mitte Januar gestaffelt über den ganzen Kanton: «Das Forschungsinstitut GFS in Zürich kontaktiert pro Gemeinde rund 1000 Personen, welche dann einen detaillierten Fragebogen im Internet ausfüllen können.» Die Auswertung erfolge durch das rechtswissenschaftliche Institut der Universität Zürich. Dieses führe auch eine nationale Opferbefragung durch, welche die Kantonspolizei Bern im Auftrag der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren koordiniere. Dadurch werde es möglich, die Resultate der Befragungen in den Ressoucengemeinden nicht nur untereinander, sondern auch im kantonalen und nationalen Umfeld zu betrachten. Mit Ergebnissen werde gegen Herbst gerechnet: «Basierend darauf sollen dann in einem zweiten Schritt gemeinsam mit den beteiligten Gemeinden entsprechende Massnahmen eingeleitet werden, damit die Ressourcen im Bereich Sicherheit optimal und nachhaltig eingesetzt werden können.»

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