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Inferno-Abfahrt: Drei Oberländerinnen auf dem Podest

Kuno Michel aus Kerns hat an der 68. Inferno-Abfahrt vom Kleinen Schilthorn (2970 Meter über Normalnull) nach der Dorfmitte von Mürren (1650 Meter) in 7.51,03 die Tagesbestzeit realisiert. Bei den Frauen hiess die Siegerin bereits zum vierten Mal hintereinander Marianne Rubi aus Zweilütschinen vor den Grindelwalderinnen Nicole Almer und Melanie Steuri.

Einer von rund 1800 Teilnehmern. (Bild zvg/Bruno Petroni)

pd/bns. Der Sieger der Hauptklasse an der auf 7,5 Kilometer verkürzten Inferno-Abfahrt, Mathias Salzmann aus Blatten bei Naters, musste den Tagessieg dem schnellsten aus der Kategorie Senioren I, Kuno Michel aus Kerns, überlassen. Michel nahm Salzmann etwas mehr als zwei Sekunden ab. Auf Platz 3 kam Ruedi Trummer aus Adelboden. Peter Aeschimann aus Matten stand bei den Gentlemen zuoberst auf dem Podest. Bei den Frauen I gewann Marianne Rubi aus Zweilütschinen in einer Zeit von 8.45,28. Nicole Almer aus Grindelwald belegte den zweiten Platz, ihre Zeit betrug 9.13,04. Auch der dritte Platz ging nach Grindelwald: Melanie Steuri holte mit 39 Sekunden Rückstand die Bronzemedaille. Bei den Frauen II siegte Judith Graf aus Matten. – Die Ranglisten sind unter www.inferno-muerren.ch oder www.datasport.com zu finden.

Obschon das Organisationskomitee schon frühzeitig entschieden habe, das Ziel in Mürren festzulegen, war laut einer Medienmitteilung die Piste anspruchsvoll, nicht unbedingt von der Länge her, sondern von der harten Piste: «Einige Teilstücke, wie Blattwang oder Palace-Run waren teilweise eisig. Einige Helfer und Pistenfahrzeuge wurden unter anderem während der Nacht eingesetzt, um diese Teilstücke etwas zu entschärfen. Laut den Kommentaren der Fahrer im Ziel ist das auch bestens gelungen.»

Das Rennen fand kurzfristig ohne den Favoriten und Seriensieger Mario Teuscher statt. Der Simmentaler habe krankheitshalber auf den Start verzichtet: «Somit war der Weg für alle Rennläufer frei, welche in den letzten Jahren vom dreifachen Inferno-Sieger geschlagen wurden.» Kurz vor 16 Uhr habe der letzte Fahrer das Ziel erreicht. Rennleiter Thomas Gertsch und Organisationskomiteepräsident Ueli Stäger seien sich nach dem Rennen einig gewesen: «Wir sind glücklich über den wunderbaren Tag, es gab nur ein paar wenige kleinere Unfälle und die Verhältnisse waren einfach perfekt!»

In diesem Jahr wurde nach Angaben der Organisatoren zum ersten Mal eine Zwischenzeit beim Oberen Hübel gemessen: «Dies gibt den Rennläufern Gelegenheit ihre Fahrt entsprechend zu analysieren.» Der Oberen Hübel liege nach zwei langen Traversen: «Nach diesem Streckenteil zeigt sich, ob der Griff in die Wachskiste richtig war.» – Die 69. Internationalen Inferno-Skirennen Mürren finden nach Angaben der Veranstalter von Mittwoch 18. Januar bis Samstag 21. Januar 2012 statt.

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