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Dienstag 4. Januar 2011
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Mehr Gäste auf dem Jungfraujoch

Im Jahr 2010 haben 672 000 Personen das Jungfraujoch besucht. Die Jungfraubahn konnte 21 000 Gäste mehr begrüssen als im Jahr zuvor, was einer Steigerung von 3,2 Prozent entspricht.

pd/bns. Neben dem Jungfraujoch waren laut einer Medienmitteilung auch die anderen Ausflugsziele der Jungfraubahnengruppe im Jahr 2010 gut besucht. Die Wengernalpbahn, die Mürrenbahn und die Harderbahn beförderten mehr Passagiere als im Vorjahr. Personenfrequenzen im Jahr 2010: Jungfraubahn (Joch an) 672 000 (+3,2 Prozent). Gesamtfrequenzen Wengernalpbahn 2 488 000 (+1,8 Prozent). Grindelwald-First (Tal ab) 467 000(–3,5 Prozent. Mürrenbahn (Gesamtfrequenzen) 546 000 (+0,9 Prozent). Harderbahn (Gesamtfrequenzen)148 700 (+1,9 Prozent).

«Während im Jahr 2009 die Finanz- und Wirtschaftskrise und die Angst vor der Schweinegrippe das Reisegeschäft hemmten, erholte sich im Jahr 2010 die Lage auf den meisten Märkten der Unternehmung», verlautet im weiteren: «Die intensivierten Marketingaktivitäten in Asien zeigten Wirkung und kurbelten besonders das Gruppenreisegeschäft an. Wäre der Flugverkehr in Europa nicht vom Ausbruch des isländischen Vulkans Ejafjallajökull nicht lahmgelegt worden, hätte die Jungfraubahnengruppe sogar noch bessere Gästefrequenzen verzeichnet.

Auftakt in die Wintersaison: Die Skiregion Jungfrau, zu der die Teilgebiete Grindelwald-First, Kleine Scheidegg-Männlichen und Mürren-Schilthorn gehörten, eröffnete laut der Medienmitteilung die Saison am 27. November 2010: «Bis am 2. Januar 2011 wurde ein Umsatz von 13,9 Millionen Franken erzielt, womit die Einnahmen gegenüber der letzten Saison um 0,9 Prozent gesteigert wurden.» Bis am 25. Dezember 2010 sei das Wintersportgeschäft harzig verlaufen: «Doch das schöne Wetter und die guten Schneeverhältnisse in der Altjahreswoche führten dazu, dass die Skiregion Jungfrau den Rückstand aufholen und das Vorjahresergebnis übertreffen konnte. Über die Feiertage vom 23. Dezember 2010 bis 2. Januar 2011 wurde der Umsatz gegenüber der gleichen Periode vor einem Jahr um 17,5 Prozent erhöht.»

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