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Sonntag 30. Januar 2011
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Sirenentest am kommenden Mittwoch

Am Mittwoch 2. Februar 2011 findet in der ganzen Schweiz von 13.30 bis spätestens 15 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des allgemeinen Alarms und des Wasseralarms getestet. Es sind keine Schutzmassnahmen zu ergreifen.

pd/bns. Sirenen könnten Leben retten, heisst es in einer Medienmitteilung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz: «Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist.» Die Schweiz verfüge über ein dichtes Netz von mehr als 8000 Sirenen, mit denen die Alarmierung der Bevölkerung jederzeit sichergestellt sei. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz stelle in Zusammenarbeit mit den Kantonen, Gemeinden und Stauanlagenbetreibern sicher, dass die Alarmierungssysteme auf dem neusten technischen Stand seien und jederzeit betriebsbereit gehalten würden. Am Mittwoch 2. Februar 2011 werde deshalb in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet: «Ausgelöst wird um 13.30 Uhr das Zeichen ‹Allgemeiner Alarm›, ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig darf der Sirenentest bis 14 Uhr weitergeführt werden. Ab 14.15 Uhr bis spätestens 15 Uhr wird in den gefährdeten Gebieten unterhalb von Stauanlagen das Zeichen ‹Wasseralarm› getestet. Es besteht aus 12 tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden.»

Für einen optimalen Schutz muss laut der Medienmitteilung nicht nur die Funktionsfähigkeit der Sirenen sichergestellt sein, die Bevölkerung müsse auch das richtige Verhalten bei einem Sirenenalarm kennen. Wenn der allgemeine Alarm ausserhalb eines angekündigten Sirenentests ertöne, bedeute dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich sei: «In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Der Wasseralarm bedeute, dass eine unmittelbare Gefährdung unterhalb einer Stauanlage bestehe. In diesem Fall sei die Bevölkerung aufgefordert, das gefährdete Gebiet sofort zu verlassen: «Mit Merkblättern wird die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten bereits vorgängig über den Wasseralarm allgemein und besonders über die vor Ort gegebenen Fluchtmöglichkeiten informiert.»

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