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Donnerstag 28. Juli 2011
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Stadion Thun: Mehr Sicherheit und weniger Kosten angestrebt

Der Polizeieinsatz vom vergangenen Sonntag nach dem vom FC Thun 3:0 gegen die Grasshoppers Zürich gewonnenen Meisterschafts-Fussballspiel im neuen Thuner Stadion kostet die Thuner Steuerzahler über 50 000 Franken.

pd/bns. Angesichts dieser Summe wollen die Behörden die Entwicklung beobachten und wenn nötig weitere Massnahmen ins Auge fassen. Der Thuner Regierungsstatthalter Marc Fritschi und Gemeinderat Peter Siegenthaler haben laut einer Medienmitteilung die Erfahrungen aus dem ersten Meisterschaftsspiel in dem neuen Thuner Stadion ausgewertet: «Eine Kostenbeteiligung des FC Thun wird erwartet; betriebliche Anpassungen wurden mit der Kantonspolizei und den Verkehrsbetrieben Steffisburg–Thun–Interlaken besprochen, wie die Fans beim Bahnhof Thun und vor dem Fussballstadion besser getrennt werden könnten.» Dadurch soll der Personalaufwand der Polizei möglichst tief gehalten werden: «Eine Motion im Stadtrat verlangt, dass eine gesetzliche Grundlage für die weitergehende Kostenbeteiligung der Sportveranstalter an den Sicherheitskosten geschaffen werde.»

Den Behörden sei bewusst, dass die Inbetriebnahme eines neuen Stadions eine anspruchsvolle Aufgabe sei und dass Anfangsprobleme zu bewältigen seien: «Wichtig ist, dass erkannte Fehler rasch korrigiert werden, um den Fussballfreunden, den Anwohnern und den Steuerzahlern einen sicheren, möglichst reibungslosen und erfreulichen Betrieb zu gewährleisten.» Einige Auflagen aus der Baubewilligung seien noch nicht umgesetzt worden. Der Regierungsstatthalter habe der Arena Thun AG dafür Fristen gesetzt. Marc Fritschi: «Zusammen mit der Arena Thun AG, den Verkehrsbetrieben Steffisburg–Thun–Interlaken und den Behörden wollen wir bereits für das nächste Meisterschaftsspiel sicht- und spürbare Verbesserungen umsetzen.» Der Regierungsstatthalter und Gemeinderat Siegenthaler verurteilten sodann das Verhalten des Thuner Goalies David Da Costaam beim Match FC Thun–GC vom 24. Juli 2011 und das rüpelhafte Verhalten einiger Zürcher und Thuner Matchbesucher.

Nach dem vom FC Thun gegen die Grasshoppers Zürich gewonnenen Meisterschafts-Fussballspiel vom letzten Sonntag – siehe auch Thun: Randale nach Fussballspiel vom Montag 25. Juli 2011 – war es zu Beschädigungen im neuen Thuner Stadion sowie an mehreren Bussen gekommen. Der Bahnhofplatz wurde am frühen Sonntagabend aus Sicherheitsgründen vorübergehend gesperrt.

Die Verkehrsregelung im Raum Stadion soll für die nächsten Spiele angepasst werden, um insbesondere einen Rückstau auf die Autobahn zu vermeiden. Stadteinwärts werde das Linksabbiegen aufs Stadionareal vor den Spielen verboten. Nötigenfalls sei am Talackerkreisel zu wenden. Die 600 Parkplätze beim Migros Oberland (Talackerstrasse) müssten wie vorgesehen zur Verfügung stehen. Die Allmendingenallee soll vor und während der Spiele gesperrt werden, ausser für die Verkehrsbetriebe Steffisburg–Thun–Interlaken und Anstösser. Falsch parkierte Autos würden entfernt, wenn sie den öffentlichen Verkehr behinderten. Die Shuttlebusse vom Bahnhof, vom Park und Ride sowie für die Gästefans sollen das Stadion von verschiedenen Seiten bedienen: «Für die Rückfahrt kann am gleichen Ort wieder eingestiegen werden.»

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