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Dienstag 5. Juli 2011
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Thun kämpft gegen das Abfallunwesen

Rund dreieinhalb Tonnen weggeworfene Abfälle mussten Mitarbeiter des Thuner Tiefbauamtes am vergangenen Wochenende wegräumen – etwa ein Drittel mehr als noch an einem durchschnittlichen Wochenende vor fünf Jahren. Im Fokus stehen sollen im Kampf gegen diese Entwicklung zunächst die Nachtschwärmer, später auch jene Leute, die Abfälle illegal entsorgen.

Illegal in und neben einem öffentlichen Kehrichteimer auf dem Kleist-Inseli entsorgter Abfall. (Bild zvg)

pd/bns. Die Stadt Thun kämpft zwar laut einer Medienmitteilung seit Jahren gegen diese Entwicklung an, die bisherigen Massnahmen zeigten jedoch wenig Wirkung. Deshalb soll besonders das Littering sowie das illegale Entsorgen von Hauskehricht mit neuen Anstrengungen in der Öffentlichkeitsarbeit bekämpft werden: Gemeinderat Roman Gimmel, Vorsteher der Direktion Bau und Liegenschaften und zuständig für das Abfallwesen der Stadt Thun, ist laut der Medienmitteilung entschlossen, die zunehmenden Littering-Abfälle nicht mehr nur wegräumen zu lassen, sondern die Bevölkerung ab sofort mit zusätzlicher Öffentlichkeitsarbeit zu sensibilisieren. Weitere Öffentlichkeitsarbeit soll sich an jene oftmals älteren Leute wenden, die Kosten für Gebührensäcke sparen wollten und deshalb ihren Hauskehricht in kleinen Säcken in öffentliche Kehrichteimer entsorgten oder wild im Wald deponierten. Eine Öffentlichkeitskampagne, deren konkrete Ausgestaltung noch nicht feststehe, soll sich an jüngere Generationen richten, «die am Littering erfahrungsgemäss stark beteiligt sind».

«Ein hässliches und abstossendes Bild bot sich den Equipen des Thuner Tiefbauamtes, die sich am vergangenen Samstag- und Sonntagmorgen wie üblich ans Wegräumen der weggeworfenen Abfälle machten verlautet im weiteren. Das Littering habe einmal mehr besorgniserregende Ausmasse angenommen. Allein auf dem Mühleplatz hätten vier Mann insgesamt 600 Kilogramm (22 Säcke zu 110 Liter) weggeschmissene Abfälle auf ihre Transportfahrzeuge geladen. In der übrigen Innenstadt seien verschiedene Vandalenakte verübt worden: «Überall lagen Scherben, ausgerissene Blumen und verstreuter Abfall umher. Eine Bushaltestelle an der Aarestrasse wurde beschädigt. Vier Mann setzten zur Reinigung der Innenstadt am Wochenende 48 Stunden Arbeitszeit ein.»

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