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Donnerstag 14. Juli 2011
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Lauterbrunnen: Beitrag an Beschneiungsanlage

An eine automatische Beschneiungsanlage Winteregg–Lauterbrunnen hat der Gemeinderat von Lauterbrunnen einen Beitrag von 100 000 Franken oder gut ein Zehntel der Baukosten von 980 000 Franken bewilligt.

pd/bns. Der Gemeinderat von Lauterbrunnen hatte laut einer Medienmitteilung bereits an seiner Sitzung vom 26. Januar 2009 auf Gesuch hin einen Beitrag in der Höhe von 100 000 Franken an die Beschneiungsanlage in Aussicht gestellt: Bevor jedoch ein definitiver Beschluss gefällt werde, beschloss der Gemeinderat, es müssten noch weitere Unterlagen eingereicht werden. «Die Genossenschaft Beschneiungsanlage Winteregg–Lauterbrunnen teilt nun dem Gemeinderat mit, dass der Regierungsstatthalter am 1. Juni 2011 die Baubewilligung erteilt habe.» Damit sei nun das gesamte Projekt bewilligt und dem Beginn der Arbeiten stünde nichts mehr im Wege. Auch die noch fehlenden Unterlagen seien eingereicht worden.

Um den Pistenabschnitt vom Alpweg bis ins Dorf Lauterbrunnen effizienter technisch beschneien zu können, soll laut der Medienmitteilung eine automatische Beschneiungsanlage installiert werden. Damit könnten die jährlich wiederkehrenden Betriebskosten gesenkt werden. Die Baukosten der Beschneiungsanlage beliefen sich auf 980 000 Franken. Mitfinanziert werde die Anlage durch die Schilthornbahn und die Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren (Jungfraubahnen), die zusammen 50 Prozent der Investitionskosten übernähmen. Die anderen 50 Prozent der Investitionskosten sollen durch Dritte, unter anderem auch durch die Gemeinde, getragen werden: «Der Gemeinderat anerkennt die Wichtigkeit einer guten Talabfahrt für die Attraktivität des Skigebiets Mürren und hat daher den bereits in Aussicht gestellte Gemeindebeitrag von 100 000 Franken an die Erstellungskosten bewilligt.

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