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Freitag 15. Juli 2011
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Spitex Oberhasli: Zusammenschluss hat sich bewährt

Die Zusammenführung der ehemaligen Spitexvereine Meiringen, Hasliberg und innert dem Kirchet zur gemeinnützigen Spitex Oberhasli AG hat sich in ihrem ersten Jahr bewährt. Die nächsten Herausforderungen stehen jedoch bereits an: Ab diesem Jahr enfällt die Kostenobergrenze. Und in Diskussion ist der Zusammenschluss mit dem Spitexverein Oberer Brienzersee.

pd/bns. Insgesamt leistete laut einer Medienmitteilung die Spitex Oberhasli AG in ihrem ersten Jahr in den sechs Gemeinden bei 334 Klienten 23 300 Einsätze: «Davon waren 11 925 Stunden pflegerische Leistungen. Während 2828 Stunden wurden hauswirtschaftliche Dienstleistungen erbracht. Dank der neu eingeführten elektronischen Zeit- und Leistungserfassung kann der Aufwand nun noch detaillierter festgehalten werden: Die gesamte Arbeitszeit belief sich auf 27 718 Stunden. Für die Wegzeit wurden 3116 Stunden aufgewendet, für infrastrukturelle Aufgaben 9714 Stunden und für bevölkerungsbezogene Prävention 135 Stunden.» Gesamthaft habe der Aufwand knapp 1,5, der Ertrag rund 0,9 Millionen Franken betragen: «Der Kostendeckungsbeitrag aus dem Gemeinde-Leistungsvertrag belief sich auf knapp 600 000 Franken. Das sind rund 120 000 Franken weniger, als die von der bernischen Gesundheits- und Fürsorgedirektion vorgegebene, lastenausgleichsberechtigte Kostenobergrenze.»

Wie Spitexpräsident Heinz Witschi im Jahresbericht festhält, ist «die Zeit tiefgreifender Veränderungen» jedoch noch nicht vorbei. Ab dem Jahr 2011 würden die Leistungsverträge direkt mit der Gesundheits- und Fürsorgedirektion abgeschlossen. Abgegolten würden neu die erbrachten Leistungen, die bisherige Kostenobergrenze entfalle: «Problematisch sind dabei die kostenintensiven Wegzeiten, mit denen die in der peripheren, dünn besiedelten Bergregion Oberhasli tätige Organisation konfrontiert ist.» Laut Witschi werden diese Wegzeiten im neuen Leistungsvertrag «ungenügend oder gar nicht» entschädigt. Als öffentliche und gemeinnützige Institution könne und wolle die Spitex Oberhasli AG aber nicht nur «die ertragreichen Rosinen picken», sondern allen Menschen der Region zur Verfügung stehen, die spitalexterne Dienstleistungen beanspruchten. Neben den hierzu noch nötigen Gesprächen mit der Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) stehe administrativ eine weitere Herausforderung an: «Nach der Zusammenführung der drei ehemaligen Oberhasler Spitexvereine sind Gespräche über einen Zusammenschluss mit dem Spitexverein Oberer Brienzersee im Gang.» Grundsätzlich sei der Zusammenschluss auf 1. Januar 2012 vorgesehen.

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