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Gute Noten für Spital-Rettungsdienst

Dem Rettungsdienst der Spital Simmental-Thun-Saanenland (Spital STS AG) stellt der Regierungsrat des Kantons Bern ein gutes Zeugnis aus: Der Rettungsdienst der Spital STS AG erreiche in 90 Prozent aller Notfalleinsätze in den höchsten Dringlichkeitsstufen die Patienten in weniger als 30 Minuten.

pd/bns. Die Grossräte Hans-Jürg Pfister (Zweisimmen, FDP) und Thomas Knutti (Weissenburg, SVP) haben laut einer Medienmitteilung am 1. Dezember 2010 die Motion «Gewinnoptimierung ja, aber nicht auf Kosten eines effizienten Rettungsdienstes» eingereicht. Ziel der beiden Motionäre sei es gewesen, den Regierungsrat zu ersuchen, «die Rettungsorganisation im Spitalversorgungsgesetz beziehungsweise in der Versorgungsplanung neu den topografischen Gegebenheiten und der Erreichbarkeit im ländlichen Raum anzupassen beziehungsweise zu optimieren». Zudem sei der Rettungsdienst öffentlich wegen angeblich ungenügender Leistungen wiederholt kritisiert worden.

Ein wesentliches Qualitätsmerkmal der rettungsdienstlichen Versorgung habe die Berner Regierung in der sogenannten Versorgungsregel (gemäss Versorgungsplanung 2007 bis 2010) wie folgt definiert, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet, wenn 80 Prozent der Bevölkerung des jeweiligen Einsatzgebietes innerhalb von 30 Minuten nach Alarmierung durch den Rettungsdienst erreicht werden.» Der Regierungsrat komme nach detaillierten Abklärungen beim Rettungsdienst der Spital STS AG und durch das Spitalamt in seiner Antwort zum Ergebnis, dass der Rettungsdienst nachweisbar die Patienten in den Gemeinden des Simmentals und des Saanenlands bei 90 Prozent der Notfalleinsätze der Dringlichkeitsstufen D1 und D2 (Notfalleinsätze mit bestehender oder vermuteter Beeinträchtigung der Vitalfunktionen und andere Notfälle ohne Beeinträchtigung der Vitalfunktionen) in weniger als 30 Minuten erreiche.

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