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Sommerzeit: Uhren eine Stunde vorwärts drehen

Am nächsten Sonntag beginnt die Sommerzeit: Wer nicht über funkgesteuerte Uhren verfügt, muss seine Uhr von Hand um eine Stunde vorwärts drehen. Die Sonne wird am Morgen eine Stunde später aufgehen; dafür bleibt es aber am Abend um so länger hell.

pd/bns. Die Nacht auf Sonntag 27. März 2011 ist eine Stunde kürzer: Die Uhren werden um zwei Uhr auf drei Uhr vorgestellt. Für sieben Monate gilt nach Angaben des Bundesamtes für Metrologie in der Schweiz die mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ), bevor am Sonntag 30. Oktober 2011 wieder auf mitteleuropäische Zeit (MEZ) zurückgestellt wird. Für die Realisierung und Verbreitung der offiziellen Schweizer Zeit sei das Bundesamt für Metrologie, die Fachbehörde des Bundes für das Messwesen, zuständig.

Die meisten Kirchturm-, Schul- und Bahnhofsuhren sowie Ampelanlagen werden heute laut einer Medienmitteilung funkgesteuert synchronisiert: «Dadurch verfügen sie jederzeit über genaue Zeitinformationen und stellen automatisch auf Sommer- beziehungsweise auf Normalzeit um.» Die diesjährige Sommerzeitumstellung werde die letzte sein, die auch vom Schweizer Zeitzeichensender HBG ausgeführt wird. Im August 2009 habe der Bundesrat beschlossen, den Betrieb des Zeitzeichensenders in Prangins (Kanton Waadt) auf Ende 2011 einzustellen. Danach würden auf HBG synchronisierte Funkuhren und Steuerungen keine Zeitzeichen mehr empfangen; sie müssten auf andere Zeitverbreitungssignale umgerüstet werden.

Die meisten öffentlichen Uhren in der Schweiz verwenden laut der Medienmitteilung bereits heute das technisch und qualitativ gleichwertige Signal des deutschen Zeitzeichensenders DCF77: «Der verhältnismässige geringe Anteil öffentlicher Uhren, die auf HBG synchronisiert sind, kann bis Ende Jahr mit vertretbarem Aufwand auf das deutsche Zeitzeichen umgestellt werden.» Kommerzielle HBG-Funkwecker seien schon vor einem Jahr aus dem Markt gezogen worden.

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