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Grundstein für EMK-Gemeindezentrum Interlaken gelegt

Für ein erneuertes und erweitertes Gemeindezentrum der evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) Interlaken an der Waldeggstrasse 5 ist am Donnerstag der Grundstein gelegt worden.

Pfarrer André Ottersberg (links) schiebt für die Grundsteinlegung unter anderem eine Bauinformationsschrift und eine kleine Bibel in einen röhrenförmigen Behälter, gehalten von Alfred Blatter, Kontaktperson Bauherrschaft zum Architekten. (Bilder Dora Schmid-Zürcher)

pd/bns. Das erneuerte und erweiterte Gemeindezentrum der evangelisch-methodistischen Kirche Interlaken wird laut einer Medienmitteilung den Gottesdienstraum mit Empore umfassen, einen neuen Gemeindesaal mit 140 Sitzplätzen an Tischen, eine danebenliegende Küche und darunter drei grosszügige Gruppenräume mit Tageslicht für Jugendgruppen, Kindergottesdienste und Kinderhort: «Dank einer Drehung des Gottesdienstsraumes um 180 Grad werden alle Räume vom neuen Eingang aus direkt zugänglich sein. Ein Lift erleichtert den Zugang für Gehbehinderte und Rollstuhlbenützer.» Schon im Jahr 2004 habe die evangelisch-methodistische Kirche Interlaken beschlossen, die im Jahr 1927 erbaute Waldeggkapelle so zu erneuern und zu erweitern, dass sie den heutigen Bedürfnissen besser gerecht werde und neue Möglichkeiten erschliesse, verlautet im weiteren: «In einem längeren Planungsprozess, an dem sich die Gemeindemitglieder intensiv beteiligten, haben die Interlakner Architekten Lengacher Althaus AG ein Projekt entwickelt, das innerhalb der Grenzen des gegebenen Grundstücks möglichst viele Wünsche erfüllt. Im Oktober 2009 stimmte die Bezirksversammlung der Ausführung des Projektes mit Kosten von 1,9 Millionen Franken zu. Dass die Bauarbeiten erst jetzt begonnen haben, hängt damit zusammen, dass zuerst ein Minimum an Eigenmitteln gesammelt werden musste.»

Die Baustelle bei der Grundsteinlegung am Donnerstag.

Die EMK erhalte als Freikirche keine Steuermittel und müsse sich vollständig aus freiwilligen Gaben finanzieren. Dank Spenden von bisher 600 000 Franken und einem Beitrag von 300 000 Franken der EMK Schweiz sei heute knapp die Hälfte der Baukosten durch Eigenmittel gedeckt. Zur EMK Interlaken gehörten rund 180 Mitglieder und 100 Freunde. Damit das Gemeindeleben während der Bauzeit möglichst wenig beeinträchtigt werde, erfolgten die Arbeiten in zwei Etappen. Zuerst werde der neue Gemeindesaal an der Südseite gebaut. Sobald dieser bezugsbereit sei, werde der bestehende Gottesdienstraum umgebaut: «Durch die Verlängerung der Bauzeit ergeben sich auch mehr Möglichkeiten, Arbeiten durch Gemeindeglieder ausführen zu lassen und damit Kosten zu sparen. Es ist geplant, die Bauarbeiten im Herbst 2012 abzuschliessen.»

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