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Stellungnahme zum Objektblatt «Militärflugplatz Meiringen»

In der behördlichen Stellungnahme zum Entwurf des Objektblattes «Militärflugplatz Meiringen» hat der Gemeinderat von Meiringen davon abgesehen, an dem vom Kontaktgremium formulierten Forderungspaket mit höchstens 2500 Flugbewegungen, davon 1250 mit F/A-18 festzuhalten, und fordert deshalb eine Beschränkung auf 4000 Bewegungen.

pd/bns. Der Gemeinderat Meiringen hat laut einer Medienmitteilung an zwei Sitzungen das Objektblatt ausführlich diskutiert und in Kenntnis der eingegangenen Mitwirkungen seine Stellungnahme zuhanden des Kantons erarbeitet: «Die Abwägung erfolgte unter Berücksichtigung der Lärmimmissionen sowie der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Militärflugplatzes für unsere Region.» Bei der Erarbeitung der Stellungnahme sei darauf geachtet worden, dass es sich um realisierbare Forderungen handle: «Aufgrund der klaren Antwort des Bundesrates bezüglich der Anzahl Jet-Flugbewegungen, hat der Gemeinderat davon abgesehen, an dem vom Kontaktgremium formulierten Forderungspaket festzuhalten. Er fordert deshalb eine Beschränkung auf 4000 Bewegungen.

Der Bevölkerung sei die Gelegenheit geboten worden, zum Entwurf des Objektblattes «Militärflugplatz Meiringen» bis am 21. Oktober 2011 Stellung zu nehmen: «Im weiteren wurden die Gemeinden der Region sowie die Regionalkonferenz Oberland-Ost in Kenntnis der eingegangenen Mitwirkungseingaben zur behördlichen Stellungnahme eingeladen.» Das Objektblatt lege die Rahmenbedingungen für den Betrieb auf dem Militärflugplatz Meiringen fest und schaffe die Grundlage für die Ausarbeitung des Lärmbelastungskataster und des Betriebsreglements.

Die Eingaben der Bevölkerung von Meiringen seien ausgewertet worden, heisst es in der Medienmitteilung: «Zahlreiche Personen äussern sich kritisch gegenüber der aktuellen Lärmbelastung und fühlen sich in der Lebensqualität teilweise massiv eingeschränkt. Es wird grossmehrheitlich das seinerzeit formulierte Paket von höchstens 2500 Flugbewegungen, davon 1250 mit F/A-18, sowie eine garantierte Sommerpause von vier Monaten und der Erhalt der bisherigen Arbeitsplätze gefordert.» Etliche Eingaben unterstützten den Betrieb im heutigen Rahmen unter Berücksichtigung des wichtigen nationalen Auftrages, den die Luftwaffe ausführe sowie der grossen regionalpolitischen Bedeutung.

Ein zentrales Anliegen für den Gemeinderat sei insbesondere die prioritäre und unbürokratische Entlastung der Bevölkerung im Bereich des Flugplatzes. Im weiteren werde auf die Wichtigkeit der touristischen Hochsaison im Herbst und Winter hingewiesen. Neben der Sommerpause werde auch für diese Zeit eine Entlastung erwartet.

«Als zusätzliche Kompensationsmassnahme für die massive Lärmbelastung durch den Flugbetrieb fordert der Gemeinderat die Verlegung des Gebirgsausbildungszentrums nach Meiringen», verlautet im weiteren. Auch werde erwartet, dass bei Reorganisationen oder Umstrukturierungen «stille Arbeitsplätze» nach Meiringen verlegt würden und damit die volkwirtschaftliche Bedeutung des Militärflugplatzes ohne weitere Beeinträchtigung für die Bevölkerung und den Tourismus gesteigert werde.

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