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Dienstag ‎8. ‎November ‎2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.

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Zivilschutzeinsatz im Kandertal abgeschlossen

Zur Behebung der unmittelbaren Schäden des Unwetters vom 10. Oktober 2011 hat der Zivilschutz im Gasterntal und Kandertal 533 Diensttage geleistet. 221 Zivilschützer aus verschiedenen Regionen des Kantons halfen bei der Räumung von Häusern und Grundstücken und stellten Erschliessungswege wieder behelfsmässig instand.

pd/bns. «Ein schweres Unwetter richtete am 10. Oktober 2011 im Kandertal und Gasterntal grosse Verwüstungen an», wird in einer Medienmitteilung erinnert: «Die über die Ufer getretene Kander überschwemmte Kulturland und Wohngebiete und zerstörte Strassenstücke sowie einen Teil der Erschliessungs-Infrastruktur. Zur Unterstützung der Behörden wurden das regionale Führungsorgan und das Verwaltungs-kreisführungsorgan sowie für die Verhinderung weiterer Schäden und für Aufräumarbeiten der örtliche Zivilschutz aufgeboten. Später kamen auch Zivilschutzorganisationen aus anderen Kantonsteilen, die Armee und zivile Helfer zum Einsatz.»

Ende Oktober habe der Zivilschutzeinsatz abgeschlossen werden können, verlautet im weiteren. Während rund drei Wochen seien insgesamt 221 Zivilschützer im Einsatz gewesen: «Von den total 533 geleisteten Diensttagen entfiel knapp die Hälfte auf die lokale Zivilschutzorganisation Niesen. Der übrige Teil wurde von den Zivilschutzorganisationen Gantrisch, Region Aarberg, Kirchberg plus und Thun-Westamt geleistet.» Neben der Unterstützung der Führungsorgane und der Mithilfe bei der Versorgung der Bevölkerung standen laut der Medienmitteilung vor allem allgemeine Aufräumarbeiten und der Weg- und Brückenbau zur Erschliessung von Häusern im Zentrum der Tätigkeiten: «Daneben fischten die Angehörigen des Zivilschutzes aber auch rund vier Tonnen Forellen, die aus einer Zuchtanlage geschwemmt wurden, aus Bächen und Tümpeln.»

Die Zivilschützer seien vielfach einzelnen Betroffenen zugeteilt und hötten diesen geholfen, die Häuser und Grundstücke von Schutt und Schlamm zu befreien. Dieser direkte Kontakt sei von allen Seiten sehr geschätzt worden. Peter Rösti, der den Zivilschutzeinsatz seitens des Amtes für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär koordinierte: «Für die Betroffenen zählte nicht nur die Hilfe beim Aufräumen. Es war ihnen auch wichtig, mit jemanden über das Geschehene sprechen zu können.»

Nach Abschluss des Zivilschutzeinsatzes ziehen laut der Medienmitteilung die Verantwortlichen des Kantons eine positives Bilanz. Die Ablösung der einzelnen Zivilschutzorganisationen habe reibungslos funktioniert" So habe sich etwa das Bereitschaftssystem der Organisationen gut bewährt. Auch die Zusammenarbeit mit der Armee sei äusserst unkompliziert abgelaufen und habe sehr gut geklappt: «Es ist geplant, dass der Zivilschutz im kommenden Jahr zahlreiche Instandstellungsarbeiten vornehmen wird.»


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