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Mittwoch 5. Oktober 2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.


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Planung der neuen Gondelbahn auf den Männlichen

Die Vorbereitungen für den Ersatz der Gondelbahn parallel zur bisherigen Linienführung der Gondelbahn Grindelwald–Männlichen AG (GGM) kommen planmässig voran. Das Unternehmen verzeichnet ein passables Halbjahresergebnis.

pd/bns. Die Gondelbahn Grindelwald–Männlichen ist laut einer Medienmitteilung daran, gemeinsam mit den Jungfraubahnen zu prüfen, ob unabhängig von der durch diese ins Spiel gebrachten Y-Variante mit einer Zehnergondelbahn, die sich auf halber Höhe verzweigen und die Passagiere entweder auf den Männlichen oder die Kleine Scheidegg transportieren soll, sich als lohnendere Alternative aufdränge.

Das Ergebnis dieser Prüfungen werde noch vor Jahresende vorliegen: «Ein Verzicht auf das bisherige, eigene Vorhaben kommt für die Gondelbahn Grindelwald–Männlichen allerdings nur dann in Frage, wenn die alternative Erschliessung des Ski- und Wandergebiets hinsichtlich Qualität und Angebotsgestaltung einerseits und mit Bezug auf die Ertragslage anderseits offenkundige Vorteile bringen sollte.»

Passables Halbjahresergebnis
Der Verkehrsertrag der Gondelbahn Gondelbahn Grindelwald–Männlichen AG fiel laut der Medienmitteilung im ersten Halbjahr 2011 nur leicht geringer aus als in der Vergleichsperiode des Vorjahres (–2,0 Prozent). Schliesslich habe ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 2,407 Millionen Franken resultiert, was 38,3 Prozent des Betriebsertrags (Vorjahr 40,2%) entspreche. Nach Berücksichtigung dieser Wertkorrekturen sowie den Ertrags- und Kapitalsteuern verbleibe ein Semestergewinn von 1,022 Millionen Franken (Vorjahr 1,392 Millionen Franken): «Die wesentlichen Gründe für den Rückgang im Wintergeschäft waren einerseits die diesmal unglückliche Ferien- und Festtagskonstellation, anderseits der hohe Frankenkurs, der viele ausländische Gäste davon abhielt, ihre Ferien in der Schweiz zu verbringen.» Die Einbusse beim Nebenertrag habe sich im Zusammenhang mit dem Eintausch von Fahrzeugen für den Pisten- und Rettungsdienst ergeben. «Der Betriebsaufwand verharrte praktisch auf Vorjahresniveau (–0,2 Prozent); einer beträchtlichen Abnahme des Personalaufwands stand ein ungefähr gleich grosser Zuwachs beim Sachaufwand gegenüber.»

Schneesichere Talabfahrt
«Die Realisierung einer schneesicheren Talabfahrt hat sich bestens bewährt», verlautet im weiteren: «Trotz des niederschlagsarmen Winters fanden die ski- und snowboardfahrenden Gäste während der ganzen Saison vom Männlichen bis hinunter nach Grindelwald-Grund ausgezeichnete Pistenverhältnisse vor.» Anderseits hätten sich die hiefür getätigten grossen Investitionen in Form von höheren Abschreibungen (+23,4 Prozent) ausgewirkt.

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