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Montag 10. Oktober 2011
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.

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Hochwasser in Teilen des Kandertals

Teile des Kandertals sind am Montag 10. Oktober 2011 überschwemmt worden. In Frutigen (Kanderbrück) sind viele Keller überflutet. Die Staatsstrasse Frutigen–Kandersteg ist gesperrt. Der Autoverlad in Kandersteg wurde vorübergehend eingestellt. Personenschäden sind bis im Laufe des Montagnachmittags in keiner Gemeinde zu beklagen.

pd/bns. Das Hochwasser hat laut einer Medienmitteilung von 16 Uhr vor allem das Kandertal heimgesucht. So seien Teile in den Gemeinden Kandersteg, Kandergrund und Frutigen (Kanderbrück) von der Kander überschwemmt worden: «Die Feuerwehren sind im Grosseinsatz und versuchen, grössere Schäden abzuwenden. Die Engstlige hat bisher keine grösseren Schäden angerichtet. Doch auch hier liegt der Hochwasserpegel nahe an der Schadengrenze. Die Staatsstrasse Frutigen–Kandersteg musste im Bereich Reckental für den Verkehr gesperrt werden. Der Autoverlad in Kandersteg wurde vorübergehend eingestellt.» Innerhalb einer halben Stunde erreichte nach Angaben des Verwaltungskreisführungsorgans Frutigen-Niedersimmental der Pegelstand der Kander bei der Messstation im Heustrich den Stand des Hochwassers im Jahr 2005. Das Niedersimmental sei weniger stark getroffen worden.

Die Situation in den einzelnen Gemeinden um 15.30 Uhr
Gemeinde Kandersteg: Die Hochwassersituation ist kritisch jedoch stabil. Nur vereinzelte Gebäude haben Wasser im Keller. Die Präventivmassnahmen haben sich bewährt. Unklar ist die Situation nach wie vor im Gasterntal. Dort befinden sich ca. fünf bis sechs Personen, die per Helikopter ausgeflogen werden sollen. Verkehr: Alle zwei Stunden (und bis Betriebsschluss) verkehrt ein Autozug zwischen Kandersteg und Goppenstein.

Gemeinde Kandergrund: Überschwemmungen im Bereich Reckental einschliesslich Staatsstrasse. Das Hauptproblem besteht jedoch zurzeit im Bereich unter dem Bühl. Dort droht das Hochwasser den Lawinenschutztunnel zu fluten.

Gemeinde Reichenbach: Kritisch ist einzig das Kander-Hochwasser. Die Reudlenbrücke wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt. Der Geschiebesammler in Kien (wie auch weitere) sind randvoll und müssen baldmöglichst geleert werden. Von überfluteten Kellern hat man keine Kenntnis.

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Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Obdorfstrasse 23, 3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41(0)33 821 10 60 / Mobiles +41(0)79 427 45 78 und Dora Schmid +41(0)79 645 27 11 / Postcheckkonto 40-71882-7
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