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Dienstag 11. Oktober 2011
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Regierungsrat betroffen über das Schadenausmass

Der Regierungsrat des Kantons Bern zeigt sich betroffen über die Schäden, die das Hochwasser von gestern Montag im oberen Kandertal angerichtet hat. Auf den Kantonstrassen im übrigen Berner Oberland hat sich die Situation inzwischen entspannt. Der Entlastungsstollen in Thun hat sich bei seinem ersten Einsatz bewährt.

kkb/bns. Besonders stark betroffen sei das obere Kandertal, wo die Kander bei einem Jahrhunderthochwasser schwere Schäden an Gebäuden, Strassen und an der BLS-Bergstrecke angerichtet habe: «Der Regierungsrat hat von der Situation Kenntnis genommen und ist betroffen über das Schadensausmass. Er drückt der betroffenen Bevölkerung sein Mitgefühl aus und dankt den Einsatzkräften für die geleistete Arbeit. Regierungsrat Hans-Jürg Käser, Polizei- und Militärdirektor, und Regierungsrätin Beatrice Simon, Finanzdirektorin, werden morgen Mittwoch im Namen der Regierungsrates einen Augenschein vor Ort nehmen.»

Die Situation auf den gestern teilweise überfluteten oder von Murgängen überdeckten Kantonsstrassen im übrigen Berner Oberland, habe sich entspannt: «Mit Ausnahme der Zufahrtsstrasse nach Kandersteg sind alle Kantonsstrassen inzwischen wieder befahrbar. Die Zufahrten in die Lütschinentäler sind seit gestern Nachmittag beziehungsweise seit heute Morgen wieder offen, die Grimselstrasse kann bis Guttannen befahren werden und die Sustenstrasse bis Gadmen/Obermad. Weiterhin gesperrt ist die Zufahrtsstrasse nach Kandersteg. Auch die BLS-Bergstecke zwischen Frutigen und Kandersteg bleibt bis auf weiteres unterbrochen.»

Die Pegel der beiden grossen Oberländer Seen sind laut der Medienmitteilung trotz starker Zuflüsse deutlich unter der Hochwassergrenze geblieben. Der Brienzersee lag rund 70 Zentimeter unter der Hochwassergrenze, der Thunersee gut 20 Zentimeter: «Nachdem die Schleusen in Thun im Verlauf des Montagmorgens vollständig geöffnet wurden, wurde am Montagnachmittag auch der Entlastungsstollen in Thun in Betrieb genommen. Während der Nacht flossen die maximal möglichen 100 Kubikmeter pro Sekunde durch den Stollen ab. In der Aare bei Bern konnte die vorgesehene maximale Abflussmenge eingehalten werden. Der Stollen hat sich bei seinem ersten Ernstfalleinsatz bewährt.» Die hochwasserführenden Flüsse hätten wiederum Schwemmholz in die beiden Seen gebracht. In den sofort ausgelegten Schwemmholzsperren seien schätzungsweise 3000 Kubikmeter Schwemmholz zurückgehalten worden.

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